AB 21. MÄRZ
IM KINO

 

INHALT

Virgil Oldman ist ein kultivierter Einzelgänger, dessen Abneigung gegen seine Mitmenschen – vor allem Frauen – nur noch von seinem besessenen Engagement für seinen Beruf als Antiquitätenhändler übertroffen wird. Er ist nie eine engere Beziehung zu einem anderen Menschen eingegangen, auch nicht mit seinem einzigen Freund Robert, dem jungen, geschickten Restaurator mechanischer Geräte aus allen Epochen.

An seinem 63. Geburtstag erhält Virgil den telefonischen Auftrag einer jungen Frau: Sie bittet ihn, den Verkauf einiger Kunstgegenstände aus ihrem Familienbesitz abzuwickeln. Als er zur verabredeten Zeit eintrifft, um sich die Objekte anzusehen, erscheint sie allerdings nicht, und sie lässt sich auch niemals blicken, während er eine Inventarliste erstellt, den Transport und die Restaurierung der Kunstwerke in Auftrag gibt.

Mehr als einmal ist Virgil fast entschlossen, dem heillosen Durcheinander einfach den Rücken zu kehren. Doch der geheimnisvollen Frau, die ihren eigenen Obsessionen ausgeliefert ist, gelingt es immer wieder, ihn zur Weiterarbeit zu überreden. Auf diese Weise gerät der alte Antiquitätenhändler in eine Situation, deren Konsequenzen nicht abzusehen sind. Robert hilft ihm, Schritt für Schritt das Herz der jungen Frau zu gewinnen, die sich aus Angst vor der Welt verschließt. Die beiden beginnen eine rätselhafte Schachpartie, die in Virgil schon bald eine große Leidenschaft entfacht und seine graue Existenz nachhaltig verändert.

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