


Im neuen 3D-Familienabenteuer „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ erhält der junge Sean Anderson (Josh Hutcherson in derselben Rolle wie im ersten Film) einen verschlüsselten Notruf von einer mysteriösen Insel, die auf keiner Karte verzeichnet ist – eine Welt voll seltsamer Lebewesen, goldener Berge, lebensgefährlicher Vulkane und verblüffender Geheimnisse. Weil Seans neuer Stiefvater Hank (Dwayne Johnson) den Jungen von seinem Vorhaben nicht abbringen kann, begleitet er seinen Sohn auf der Mission: Mit einem Helikopterpilot (Luis Guzmán) und seiner schönen, selbstbewussten Tochter (Vanessa Hudgens) machen sie sich auf die Suche nach der Insel, retten ihren einzigen Bewohner und entkommen gerade noch rechtzeitig, bevor ein Erdbeben die Insel im Meer versinken lässt und ihre Schätze unwiederbringlich verschlingt. Brad Peyton („Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr“) inszeniert „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“, weitere Hauptrollen spielen Michael Caine als Seans Großvater Alexander Anderson und Kristin Davis als Seans Mutter Liz Anderson. Beau Flynn & Tripp Vinson und Charlotte Huggins produzieren den Film nach dem Drehbuch von Brian Gunn & Mark Gunn und der Filmstory von Richard Outten. Als Executive Producers sind Michael Bostick, Evan Turner, Marcus Viscidi, Richard Brener, Samuel J. Brown und Michael Disco beteiligt. Kameramann ist David Tattersall („Gullivers Reisen“), Bill Boes („Fantastic Four“) verantwortet das Produktionsdesign, Denise Wingate („Die Hochzeits-Crasher“) entwirft die Kostüme und Oscar®-Kandidat Boyd Shermis („Poseidon“) liefert die visuellen Effekte. New Line Cinema präsentiert eine Walden-Media- und Contrafilm-Produktion: „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“. Kinostart ist am 1. März 2012. Den deutschen Verleih übernimmt Warner Bros. Pictures Germany, a division of Warner Bros. Entertainment GmbH.

DWAYNE JOHNSON (Hank) hat sich als solides Kassengold etabliert – der weltweite Umsatz seiner Filme übersteigt inzwischen die 1,5-Milliardenmarke. Johnson stammt aus einer Familie ungewöhnlicher Entertainer und entwickelte schon früh ein tiefes Verständnis für Live-Auftritte, während er seinen Vater und seinen Großvater beobachtete, die als Profi-Wrestler extrem erfolgreich waren – dieser Anschauungsunterricht hätte nicht intensiver ausfallen können. Als Teenager zog Johnson nach Pennsylvania und konzentrierte sich auf seine sportliche Begabung, spielte Football und erhielt ein Sport-Stipendium von der University of Miami. Johnson wurde Mitglied des starken Uni-Teams und gewann mit ihm 1991 seine erste Landesmeisterschaft. Auch ein Jahr später war er wieder dabei. 1995 beendete er seine außergewöhnliche Football-Karriere mit der dritten Landesmeisterschaft in der Orange Bowl beim Spiel gegen die University of Nebraska. Nach dem College-Abschluss wusste Johnson seine natürliche Dynamik und Disziplin für seine Karriere zu nutzen, indem er seine Leidenschaft für das Entertainmentfach auslebte. Er folgte seinem Großvater und Vater, die beide in die World Wrestling Entertainment Hall of Fame aufgenommen wurden, setzte die von ihnen gelernten Lektionen in die Tat um und entwickelte sich als „The Rock“ zur Ikone. Johnson trat wöchentlich im Fernsehen vor über zehn Millionen Fans auf – sein Live-Publikum bei Auftritten in den USA und im Ausland überstieg teilweise 70.000 Zuschauer. Immer waren die Stadien ausverkauft – ob Houston Astrodome, Madison Square Garden oder Toronto Sky Dome. Als „The Rock“ hatte Johnson beispiellosen Erfolg mit seiner auf der Bestsellerliste der New York Times platzierten Autobiographie „The Rock Says“. Seine WWE-CD-Kompilation, auf der er mit Sängern wie Grammy-Preisträger Wyclef Jean auftrat, wurde Platin-veredelt. Johnson wollte sich aber nicht auf bestimmte Medien festlegen und wechselte zum Film: Er spielte den ägyptischen Menschengott Scorpion King in dem Blockbuster „The Mummy Returns“ (Die Mumie kehrt zurück, 2001). Daraufhin übernahm er 2002 seine erste Hauptrolle in „The Scorpion King“ (The Scorpion King). Aufgrund dieses Erfolgs übernahm er weitere Hauptrollen in „The Rundown“ (Welcome to the Jungle; als Kopfgeldjäger, der sich in Südamerika sehr deplatziert fühlt), „Walking Tall“ (Walking Tall – Auf eigene Faust; als Golfkriegsheld, der seine Heimatstadt vor Drogendealern schützt) und „Gridiron Gang“ (Spiel auf Bewährung; als einfühlsamer, aber doch knallharter Gefängniswärter, der zum Vorbild für eine Sportmannschaft aus jugendlichen Insassen wird). Eine gefeierte Spitzenrolle spielte er in dem Hit „Be Cool“ (Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit; als schillernder schwuler Bodyguard aus Samoa). In dem Animationsfilm „Planet 51“ (Planet 51) sprach Johnson den Astronauten Captain Charles Baker. Zur großen Familienkomödie kehrte er mit seiner Hauptrolle in „Tooth Fairy“ (Zahnfee auf Bewährung) zurück. Aktuell übernahm Johnson die Rolle des United States DSS Special Agent Lucius „Luke“ Hobbs im letzten Sequel der Universal-Serie: „Fast Five“ (Fast & Furious Five). Zuvor wirkte er in George Tillmans CBS-Spielfilm „Faster“ (Faster) mit – er spielt einen Ex-Häftling, der seinen Bruder rächen will, nachdem ein Überfall durch falsches Spiel fürchterlich schief gegangen ist. Damit erfüllte er die Erwartungen seiner Fans, die ihn wieder in einer Action-Rolle sehen wollten. Demnächst tritt er in Simon Wests Action-Film „Protection“ als Söldner auf, der unversehens eine unschuldige Zeugin über die amerikanisch-mexikanische Grenze schmuggeln muss, damit sie gegen eines der mächtigsten mexikanischen Drogenkartelle aussagen kann. Der Philanthrop Dwayne Johnson gründete 2006 seine Stiftung The Rock Foundation. Im ersten Jahr konzentrierte sich die Arbeit auf das Programm The Rock’s Toy Chest, das die Genesung von Kindern im Krankenhaus unterstützt. Derzeit schreibt sich The Rock Foundati
MICHAEL CAINE (Alexander) zählt zu den angesehensten Darstellern der Filmbranche – seine Karriere umfasst über ein halbes Jahrhundert, mehr als hundert Filme und unzählige Filmpreise. Zweimal gewann er den Oscar: als Bester Nebendarsteller mit „Hannah and Her Sisters“ (Hannah und ihre Schwestern), der ihm auch Nominierungen für den Golden Globe® und den British Academy Award (BAFTA) einbrachte. Den zweiten Oscar erhielt er als Bester Nebendarsteller für „The Cider House Rules“ (Gottes Werk und Teufels Beitrag), mit dem er auch den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler, SAG) gewann und für den Golden Globe und den BAFTA nominiert wurde. In der Kategorie Bester Darsteller wurde Caine vier Mal für den Oscar nominiert, erstmals 1966 für seine Titelrolle in „Alfie“ (Der Verführer lässt schön grüßen), mit der er auch für den Golden Globe und den Preis der New Yorker Filmkritiker nominiert wurde. Die zweite Oscar-Nominierung folgte zusammen mit einer Golden-Globe-Nominierung und dem Preis der Tageszeitung Evening Standard für seine Darstellung des Milo Tindle in „Sleuth“ (Mord mit kleinen Fehlern, 1972) neben Laurence Olivier. „Educating Rita“ (Rita will es endlich wissen) brachte ihm die dritte Oscar-Nominierung sowie den Golden Globe und den BAFTA ein. Oscar, Golden-Globe- und BAFTA-Nominierungen erhielt er zuletzt für „The Quiet American“ (Der stille Amerikaner, 2002), für den er auch von den Londoner Filmkritikern ausgezeichnet wurde. Zuvor bekam er den Golden Globe und den Preis der Londoner Filmkritiker sowie eine BAFTA-Nominierung als Nebendarsteller in „Little Voice“ (Little Voice; auch: Die Stimme ihres Lebens). Aktuell gewann Caine den Preis der Londoner Filmkritiker für seine Leistung in Christopher Nolans Kostümfilm „The Prestige“ (Prestige – Die Meister der Magie, 2006). Es war seine zweite Zusammenarbeit mit Nolan nach ihrem Blockbuster „Batman Begins“ (Batman Begins, 2005), in dem Caine Bruce Waynes Butler und väterlichen Freund Alfred spielte. 2008 war er als Alfred auch in Nolans Blockbuster „The Dark Knight“ (The Dark Knight) zu sehen. 2010 spielte er den Miles in Nolans Welthit „Inception“ (Inception). Caine wurde 1933 als Maurice Micklewhite in South London geboren und entwickelte schon in jungen Jahren ein Interesse für die Schauspielerei. Nach dem Ende seiner Wehrdienstzeit beim Queen’s Royal Regiment und den Royal Fusiliers, begann er 1953 seine Schauspielerkarriere voranzutreiben, wobei er sich seinen Künstlernamen vom Titel „The Caine Mutiny“ (Die Caine war ihr Schicksal) auslieh. Als Bühnendarsteller ging er mit etlichen Stücken auf Tournee und bekam bald auch zunehmend interessantere Rollen bei Film und Fernsehen. 1964 ergatterte Caine seine erste bedeutende Filmrolle als Lieutenant Gonville Bromhead in „Zulu“ (Zulu). Ein Jahr später spielte er die Hauptrolle in dem erfolgreichen Thriller „The Ipcress File“ (Ipcress – Streng geheim), die ihm für seine Darstellung des Geheimagenten Harry Palmer eine erste BAFTA-Nominierung einbrachte. Doch zum internationalen Star stieg er mit einem Schlüsselfilm der 1960er-Jahre auf: „Der Verführer lässt schön grüßen“. Ende der 1960er-Jahre trat er in elf Filmen auf, darunter in den „Ipcress“-Sequels „Funeral in Berlin“ (Finale in Berlin) und „Billion Dollar Brain“ (Das Milliarden-Dollar-Gehirn), in „Gambit“ (Das Mädchen aus der Cherry-Bar), der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte, „Hurry Sundown“ (Morgen ist ein neuer Tag), „Woman Times Seven“ (Siebenmal lockt das Weib), „Deadfall“ (Die Todesfalle), „The Magus“ (Teuflische Spiele), „The Italian Job“ (Charlie staubt Millionen ab) und „Battle of Britain“ (Luftschlacht um England). In den folgenden beiden Jahrzehnten spielte Caine Hauptrollen in über 40 Filmen, zum Beispiel in Robert Aldrichs „Too Late the Hero“ (Himmelfahrtskommando Okinawa), „X, Y and Zee“ (X, Y und Zee) neben Elizabeth Taylor, John Hustons „The Man Who Would Be King“ (Der Mann, der König sein wollte), „Harry
Obwohl JOSH HUTCHERSON (Sean) erst 18 Jahre alt ist, zählt er seit fast zehn Jahren zu den versiertesten jungen Darstellern in Hollywood. Derzeit dreht er den mit Spannung erwarteten Film „The Hunger Games“ (Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele), in dem er den beliebten Peeta Mellark darstellt. „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele“ ist die Verfilmung von Teil 1 der beliebten Romantrilogie von Suzanne Collins – es folgen „Catching Fire“ (dt. Buchtitel: Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe) und „Mockingjay“ (dt. Buchtitel: Die Tribute von Panem – Flammender Zorn). Weitere Hauptrollen spielen Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth, Stanley Tucci, Woody Harrelson und Elizabeth Banks – der Kinostart ist für 2012 geplant. Zu seinen kommenden Filmen zählt auch der unabhängig produzierte Spielfilm „Detention“, der aktuell auf dem South by Southwest Film Festival lief. Hutcherson verantwortet den Film auch als Executive Producer. Eine weitere Rolle spielt er in „Red Dawn“ (Red Dawn), dem Remake des Klassikers von 1984 (dt. Titel: Die rote Flut) über eine Gruppe von Teenagern, die ihre Stadt vor der Invasion ausländischer Truppen bewahren wollen. Im Frühjahr 2011 hat Hutcherson einen dokumentarischen Kurzfilm abgedreht, den Benicio Del Toro in Cuba inszeniert hat. Der Film ist Teil der Filmanthologie namens „7 días en La Habana“/„Seven Days in Havana“ – sieben Kurzfilme, die von sieben verschiedenen Regisseuren inszeniert werden. Del Toro gibt damit sein Regiedebüt und zeigt, wie Hutcherson bei seinem ersten Besuch auf der Insel die Kultur aufnimmt. Hutcherson trat aktuell in Lisa Cholodenkos Oscar-Kandidaten „The Kids Are All Right“ (The Kids Are All Right) auf. Weitere Rollen übernahmen Annette Bening und Julianne Moore als Paar, das sich damit arrangieren muss, dass der Samenspender ihrer Kinder bei ihnen auftaucht. Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt, wo er in einem der bedeutendsten Verträge des Festivals von Focus Features erworben wurde und begeisterte Kritiken verbuchte. Dann gewann der Film den Teddy auf der Berlinale und wurde außerdem für den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler), den Independent Spirit Award und den Golden Globe nominiert. Weitere Filme: „Cirque du Freak – The Vampire’s Assistant“ (Cirque du Freak – Mitternachtszirkus) mit John C. Reilly und Salma Hayek, „Carmel“, „Journey to the Center of the Earth“ (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde), der erste in HD und 3D gedrehte Real-Spielfilm, „Bridge to Terabithia“ (Brücke nach Terabithia), „Winged Creatures“ (Winged Creatures), „Firehouse Dog“ (Rexx, der Feuerwehrhund), „RV“ (Die Chaoscamper), „Little Manhattan“ (Little Manhattan), „Zathura“ (Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum), „Kicking & Screaming“ (Fußballfieber – Elfmeter für Daddy), „Hauru no ugoku shiro“ (Das wandelnde Schloss) und „The Polar Express“ (Der Polarexpress). Hutcherson gewann als junger Hauptdarsteller Young Artist Awards mit seinen Auftritten in „Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum“ und „Brücke nach Terabithia“.
VANESSA HUDGENS (Kailani) begann ihre Karriere im Alter von acht Jahren auf den Brettern des Musiktheaters. Sie spielte in Musicals wie „Evita“ (Evita), „Carousel“, „The Wizard of Oz“, „The King & I“, „The Music Man“, „Cinderella“ und „Damn Yankees“. Kürzlich war sie als Mimi auf der Bühne der Hollywood Bowl unter der Regie von Neil Patrick Harris in „Rent“ zu sehen. Durch ihre Theaterauftritte bekam sie schnell auch erste Filmrollen. Ihr Kinodebüt gab sie in Catherine Hardwickes „Thirteen“ (Dreizehn) neben Holly Hunter und Evan Rachel Wood. Kurz darauf trat sie in dem Action-Abenteuer „Thunderbirds“ (Thunderbirds) auf. Als gelegentlicher Gaststar wirkte sie auf dem Disney Channel in der Serie „The Suite Life of Zach and Cody“ (Hotel Zach & Cody) mit. Fernsehrollen spielte sie auch in „Quintuplets“, „The Brothers Garcia“, „Still Standing“ (Still Standing) und „Robbery Homicide Division“. Doch erst Hudgens’ Rolle in dem sensationellen Disney-Channel-Film „High School Musical“ (High School Musical) brachte ihr das verdiente Lob und viel Aufmerksamkeit. Sie spielte die süße Gabrielle Montez, die zwischen dem Basketballstar Troy Bolton und dem Vorsprechen für das Schulmusical hin- und hergerissen ist. Kritiker und Fans verlangten lautstark nach mehr – und so trat Hudgens auch in den äußerst erfolgreichen Sequels „High School Musical 2“ (High School Musical 2: Singt alle oder keiner!) und „High School Musical 3: Senior Year“ (High School Musical 3: Senior Year) auf. Dann übernahm sie eine Hauptrolle in „Bandslam“ (Bandslam – Get Ready to Rock!) – darin geht es um einen Schulaußenseiter und ein allseits beliebtes Mädchen, die über die Liebe zur Musik zueinander finden. Aktuell war Hudgens in „Beastly“ (Beastly – Schau in sein wahres Gesicht), einer modernen Variante des Märchens „Die Schöne und das Biest“, sowie in Zack Snyders „Sucker Punch“ (Sucker Punch) zu sehen.
Derzeit spielt LUIS GUZMÁN (Gabato) eine Hauptrolle in der HBO-Serie „How to Make It in America“, die Mark Wahlberg als Executive Producer betreut und von der inzwischen die zweite Staffel ausgestrahlt wurde. Auf der Leinwand ist er in über 60 Filmen aufgetreten – aktuell war er neben Russell Brand und Helen Mirren in „Arthur“ (Arthur) zu sehen. Dreimal wurde Guzmán für den Preis der Screen Actors Guild (SAG, US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) nominiert. 2001 gewann er ihn als Mitglied des Ensembles in Steven Soderberghs Oscar-preisgekröntem Thriller „Traffic“ (Traffic – Die Macht des Kartells). Außerdem erhielt er eine Nominierung für den Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Nebendarsteller für seine Rolle in Soderberghs „The Limey“ (The Limey). Darauf drehte er mit dem Regisseur „Out of Sight“ (Out of Sight) und „Welcome to Collinwood“ (Safecrackers oder Diebe haben’s schwer), den Soderbergh zusammen mit George Clooney produziert hat. Zu seinen Filmen mit Paul Thomas Anderson gehören der von der Kritik gefeierte „Magnolia“ (Magnolia) und „Boogie Nights“ (Boogie Nights), die ihm beide SAG- Nominierungen einbrachten, und „Punch-Drunk Love“ (Punch-Drunk Love). Mit Brian De Palma drehte er „Snake Eyes“ (Spiel auf Zeit) an der Seite von Nicolas Cage sowie „Carlito’s Way“ (Carlito’s Way) mit Al Pacino und Sean Penn. Zu Beginn seiner Karriere drehte er mit Sidney Lumet „Family Business“ (Family Business), „Q & A“ (Tödliche Fragen) und „Guilty as Sin“ (Jenseits der Unschuld). In Guzmáns umfangreicher Filmografie finden sich auch Independent-Filme wie „Fighting“ (Fighting) mit Terrence Howard und Channing Tatum sowie „Maldeamores“, den Benicio Del Toro produzierte. Bedeutende Rollen spielte er zudem in „War“ (War) mit Jason Statham und Jet Li, Richard Linklaters „Fast Food Nation“ (Fast Food Nation) und James Foleys „Confidence“ (Confidence) mit Ed Burns und Dustin Hoffman sowie kürzlich neben Denzel Washington und John Travolta in Tony Scotts „The Taking of Pelham 123“ (Die Entführung der U-Bahn Pelham 123). Zu Guzmáns Komödien zählen aktuell „Nothing Like the Holidays“ (Nothing Like the Holidays) sowie „Waiting“ (Abserviert) mit Ryan Reynolds und Anna Faris. Guzmán sprach den Chucho in dem Animationshit „Beverly Hills Chihuahua“ (Beverly Hills Chihuahua, 2008) und trat in zahlreichen Komödien wie Todd Phillips’ „School for Scoundrels“ (Der Date Profi), „Anger Management“ (Die Wutprobe) mit Adam Sandler und Jack Nicholson, „Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events“ (Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse) mit Jim Carrey, John Badhams „The Hard Way“ (Auf die harte Tour) und Anthony Minghellas „Mr. Wonderful“ (Mr. Wonderful) auf. Zu seinen dramatischen Filmen zählen „Dreamer: Inspired by a True Story“ (Dreamer – Ein Traum wird wahr) mit Kurt Russell und Dakota Fanning, Ridley Scotts „Black Rain“ (Black Rain), „True Believer“ (Das dreckige Spiel) mit Robert Downey Jr. und Kevin Reynolds’ „The Count of Monte Cristo“ (Monte Cristo). Luis Guzmán stammt aus Puerto Rico und wuchs in Manhattan auf. Nach seinem Abschluss am City College arbeitete er als Sozialarbeiter mit Jugendlichen im Henry Street Settlement House, spielte Straßentheater und trat in unabhängig produzierten Filmen auf. Am Anfang seiner Karriere übernahm Guzmán Gastrollen in vielen TV-Serien, darunter „NYPD Blue“ (New York Cops – NYPD Blue) auf ABC, „Law & Order“ (Die Aufrechten – Aus den Akten der Straße) auf NBC und „Oz“ auf HBO. Außerdem spielte er eine Hauptrolle in der HBO-Serie „John From Cincinnati“. Sein großer Durchbruch gelang Guzmán mit einer Gastrolle in der NBC-Serie „Miami Vice“ (Miami Vice).
KRISTIN DAVIS (Liz) hat sich als begabte und vielseitige Schauspielerin in den unterschiedlichsten Fernseh-, Film- und Bühnenrollen bewährt. Davis war im Herbst 2009 in der Universal-Studios-Hit-Komödie „Couples Retreat“ (All Inclusive) zu sehen. Sie und Jon Favreau spielten unglückliche Ehepartner, die sich wieder versöhnen, als sie wider Willen an der unkonventionellen Paartherapie in einem Tropenhotel teilnehmen. Am 28. Mai 2010 kehrte Davis als unverwüstlich positive Charlotte York Goldenblatt in dem mit Spannung erwarteten Sequel „Sex and the City 2“ (Sex and the City 2) auf die Leinwand zurück. Der erste Teil „Sex and the City“ (Sex and the City: Der Film) erreichte am Start-Wochenende Nr. 1 der Kinocharts, setzte weltweit über 400 Millionen Dollar um und zählte 2008 zu den zehn erfolgreichsten Kinofilmen. Davis’ Darstellung der Charlotte in den sechs Staffeln der Emmy- und Golden-Globe-preisgekrönten Serie „Sex and the City“ (Sex and the City) brachte ihr Nebendarstellerin-Nominierungen für den Emmy und den Golden Globe ein. Davis und ihre Darstellerkollegen gewannen als Ensemble außerdem zwei Preise der Screen Actors Guild (SAG, US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler). Vor „Sex and the City“ spielte Davis die hinterhältige Brooke Armstrong in dem Pop-Kultur-Phänomen „Melrose Place“ (Melrose Place). Weitere TV-Rollen: auf TNT der Fernsehfilm „The Winning Season“ (Zeit der Sieger) mit Matthew Modines sowie Gastauftritte in anderen legendären Serien wie „Will & Grace“ (Will & Grace), „Seinfeld“ (Seinfeld), „Friends“ (Friends), „ER“ (Emergency Room – Die Notaufnahme) und „The Larry Sanders Show“ (Die Larry Sanders Show). Weitere Kinofilme: Die Weihnachtskomödie „Deck the Halls“ (Blendende Weihnachten), die Disney-Produktion „The Shaggy Dog“ (Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt) und Robert Rodriguez’ Kinderabenteuer „The Adventures of Sharkboy and Lavagirl 3-D“ (Die Abenteuer von Sharkboy und Lavagirl in 3-D). Davis hat sich auch auf der Theaterbühne profiliert. Im Mai 2006 gab sie ihr Londoner Bühnendebüt als Sunny Jacobs in „The Exonerated“. Zuvor war sie in „Brave New World“ (Schöne neue Welt) und „Land of the Dead“ (Land der Toten) neben Paul Rudd zu sehen. Daneben ist Davis für karitative Organisationen tätig, tritt weltweit als Botschafterin für Oxfam auf und hielt im April 2010 für diese Organisation auf dem Millennium-Gipfel in Montreal eine Rede. Vor dem Portal der Vereinten Nationen sprach sie im Rahmen der Bemühungen, Armut und soziales Unrecht zu bekämpfen. Davis reist häufig nach Afrika, wo sie kleine Gemeinden besucht, um sich über Emanzipations-, Armuts- und Umweltprobleme zu informieren. Auch für den Tierschutz engagiert sie sich als Vorstandsmitglied des Maasai Wilderness Conservation Trust sowie durch ihre Tätigkeit für den David Sheldrick Wildlife Trust: Diese kenianische Organisation bemüht sich, verwaiste Elefanten und Nashörner aufzuziehen, um sie dann auszuwildern. Aktuell hielt Davis die Rede zur Abschlussfeier an der Rutgers University, wo sie studiert hat – dort wurde sie in die Ehrengesellschaft der Ehemaligen aufgenommen. Als Hauptdarstellerin und Co-Executive Producer ist Davis an der TV-Verfilmung von Autorin Gretchen Rubins auf der Bestsellerliste der New York Times platzierten Memoiren „The Happiness Project“ (Das Happiness-Projekt) beteiligt – es geht darin um die jahrelangen Bemühungen einer Frau, das Glück zu finden. Damit kehrt Davis auf den Bildschirm zurück. NBC übernimmt die nicht (wie üblich) mit mehreren Kameras gefilmte, sondern wie beim Film mit einer Kamera gedrehte, halbstündige Komödienserie, die von UMS und Mosaic produziert wird. Jimmy Miller (Mosaic) und Davis’ Manager Dave Fleming betreuen die Serie als Executive Producers. Als Co-Executive Producer ist Christy Fletcher von der New Yorker Firma Fletcher & Company mit dabei.
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Der kanadische Drehbuchautor/Regisseur BRAD PEYTON machte mit „Evelyn: The Cutest Evil Dead Girl“ erstmals nachhaltig auf sich aufmerksam. Mit dieser Leistung erhielt er 2004 eine Nominierung für den Genie Award in der Kategorie „Bester dramatischer Real-Kurzfilm“. Peyton war außerdem am Konzept, als Regisseur und Executive Producer an der humorvollen animierten Stoptrick-Serie „What It’s Like Being Alone“ beteiligt, die 2005 von der Canadian Broadcasting Company ausgestrahlt wurde. Derzeit arbeitet Peyton als Autor/Regisseur an diversen unterschiedlichen Projekten für verschiedene Studios, darunter die von ihm selbst verfasste romantische Realfilm-Komödie „Billy Grimm“, „The Doubtful Guest“ nach dem Roman von Edward Gorey (dt. Buchtitel: Der zweifelhafte Gast) und „The Spider and the Fly“ nach einem Gedicht von Mary Howitt. Zuletzt inszenierte Peyton den 3D-Familienfilm „Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore“ (Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr).
BEAU FLYNN & TRIPP VINSON (Produzenten) gründeten ihre Produktionsfirma Contrafilm im März 2004. Seitdem hat die Firma mit ihren Produktionen an den Kinokassen weltweit über 720 Millionen Dollar umgesetzt. Der erste Film des neuen Labels war Brett Ratners „After the Sunset“ (After the Sunset). Es folgte zusammen mit Lakeshore Scott Derricksons „The Exorcism of Emily Rose“ (Der Exorzismus von Emily Rose). Der Film spielte weltweit über 150 Millionen Dollar ein. Im Frühjahr 2006 brachte Contrafilm den im Computer animierten „The Wild“ (Tierisch wild) in die Kinos – der weltweite Umsatz betrug über 100 Millionen Dollar. Im Herbst 2006 folgte „The Guardian“ (Jede Sekunde zählt – The Guardian) mit Ashton Kutcher und Kevin Costner. Im Februar 2007 brachte das Duo Joel Schumachers Thriller „The Number 23“ (Number 23) mit Jim Carrey und Virginia Madsen auf die Leinwand. Contrafilm produzierte dann „Journey to the Center of the Earth“ (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) mit Brendan Fraser. Dies war der erste Realfilm, der digital in 3D gefilmt und mit dem umfangreichsten Digitalstart aller Zeiten in die Kinos gebracht wurde – er spielte im Sommer 2008 weltweit über 250 Millionen Dollar ein. Im Herbst 2008 brachten Flynn und Vinson ihren Sundance-Hit „Choke“ nach dem berühmten Roman von Chuck Palahniuk in die US-Kinos – die Hauptrolle spielte Sam Rockwell unter der Regie von Clark Gregg. Aktuell produzierte Contrafilm Mikael Håfströms „The Rite“ (The Rite – Das Ritual) nach dem Drehbuch von Michael Petroni mit Sir Anthony Hopkins für New Line Cinema sowie für New Regency Mark Mylods „What’s Your Number?“ (Der perfekte Ex) nach dem Drehbuch von Gabrielle Allan und Jen Crittenden – die Hauptrollen übernahmen Anna Faris und Chris Evans. Inzwischen fertig gestellt ist das Remake „Red Dawn“ für MGM/UA – Dan inszenierte das Drehbuch von Carl Ellsworth und Jeremy Passmore mit Chris Hemsworth und Jeffrey Dean Morgan in den Hauptrollen. Der Kinostart ist für den Sommer 2011 vorgesehen. Flynn begann in der Filmbranche als Assistent von Produzent Scott Rudin. Dann wurde er einer der Partner in The Firm, wo er die Film- und TV-Produktionsabteilungen leitete. Flynn produzierte außerdem die viel gepriesenen Filme „Tigerland“ (Tigerland), „Requiem for a Dream“ (Requiem for a Dream), „The House of Yes“ (Wer hat Angst vor Jackie-O.?), „The Alarmist“ (Alarm-Profis), „Guinevere“ (Das Mädchen und der Fotograf) und „Johns“. Vinson arbeitete mit Flynn erstmals 2000 in der Firma Bandeira Entertainment zusammen. Dann übernahmen sie die Leitung von Firm Films. Seinen Einstand in Hollywood gab Vinson bei Jerry Bruckheimer Films, nachdem er seinen College-Abschluss an der University of Southern California gemacht hatte.
BEAU FLYNN & TRIPP VINSON (Produzenten) gründeten ihre Produktionsfirma Contrafilm im März 2004. Seitdem hat die Firma mit ihren Produktionen an den Kinokassen weltweit über 720 Millionen Dollar umgesetzt. Der erste Film des neuen Labels war Brett Ratners „After the Sunset“ (After the Sunset). Es folgte zusammen mit Lakeshore Scott Derricksons „The Exorcism of Emily Rose“ (Der Exorzismus von Emily Rose). Der Film spielte weltweit über 150 Millionen Dollar ein. Im Frühjahr 2006 brachte Contrafilm den im Computer animierten „The Wild“ (Tierisch wild) in die Kinos – der weltweite Umsatz betrug über 100 Millionen Dollar. Im Herbst 2006 folgte „The Guardian“ (Jede Sekunde zählt – The Guardian) mit Ashton Kutcher und Kevin Costner. Im Februar 2007 brachte das Duo Joel Schumachers Thriller „The Number 23“ (Number 23) mit Jim Carrey und Virginia Madsen auf die Leinwand. Contrafilm produzierte dann „Journey to the Center of the Earth“ (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) mit Brendan Fraser. Dies war der erste Realfilm, der digital in 3D gefilmt und mit dem umfangreichsten Digitalstart aller Zeiten in die Kinos gebracht wurde – er spielte im Sommer 2008 weltweit über 250 Millionen Dollar ein. Im Herbst 2008 brachten Flynn und Vinson ihren Sundance-Hit „Choke“ nach dem berühmten Roman von Chuck Palahniuk in die US-Kinos – die Hauptrolle spielte Sam Rockwell unter der Regie von Clark Gregg. Aktuell produzierte Contrafilm Mikael Håfströms „The Rite“ (The Rite – Das Ritual) nach dem Drehbuch von Michael Petroni mit Sir Anthony Hopkins für New Line Cinema sowie für New Regency Mark Mylods „What’s Your Number?“ (Der perfekte Ex) nach dem Drehbuch von Gabrielle Allan und Jen Crittenden – die Hauptrollen übernahmen Anna Faris und Chris Evans. Inzwischen fertig gestellt ist das Remake „Red Dawn“ für MGM/UA – Dan inszenierte das Drehbuch von Carl Ellsworth und Jeremy Passmore mit Chris Hemsworth und Jeffrey Dean Morgan in den Hauptrollen. Der Kinostart ist für den Sommer 2011 vorgesehen. Flynn begann in der Filmbranche als Assistent von Produzent Scott Rudin. Dann wurde er einer der Partner in The Firm, wo er die Film- und TV-Produktionsabteilungen leitete. Flynn produzierte außerdem die viel gepriesenen Filme „Tigerland“ (Tigerland), „Requiem for a Dream“ (Requiem for a Dream), „The House of Yes“ (Wer hat Angst vor Jackie-O.?), „The 13 Alarmist“ (Alarm-Profis), „Guinevere“ (Das Mädchen und der Fotograf) und „Johns“. Vinson arbeitete mit Flynn erstmals 2000 in der Firma Bandeira Entertainment zusammen. Dann übernahmen sie die Leitung von Firm Films. Seinen Einstand in Hollywood gab Vinson bei Jerry Bruckheimer Films, nachdem er seinen College-Abschluss an der University of Southern California gemacht hatte.
Die Autorin und Produzentin CHARLOTTE HUGGINS bringt über 25 Jahre Erfahrung in der Branche mit – in den letzten 15 Jahren spezialisierte sie sich auf 3D-Realfilme und Animationsfilme. Vor ihrer Tätigkeit im Kinobereich arbeitete sie als Lektorin und Autorin für die TV-Legende Roy Huggins an der erfolgreichen NBC-Serie „Hunter“ (Hunter), die von Stephen J. Cannell Productions verantwortet wurde. Bald bekam Huggins als Produzentin ein Angebot von Boss Film Studios, wo sie für ihre Werbespot-Produktionen mehrere Clio Awards gewann. Die Spots entstanden für Kunden wie Magnavox und United Airlines. Für Boss produzierte Huggins auch den Simulationsfilm für die Hauptattraktion der Weltausstellung 1993: „Journey to Technopia“. Anschließend arbeitete sie an etlichen sehr erfolgreichen Filmen, die in großem Bildformat gedreht wurden, zum Beispiel für Disney am 3D-Themenpark-Film „Honey, I Shrunk the Audience“ und für Sony Pictures Classics am 3D-Film „Wings of Courage“. Huggins gehört zu den Mitbegründern des in Brüssel ansässigen Digitalstudios nWave Pictures, in dem sie zehn Jahre lang als President und Head of Production tätig war. Sie produzierte alle nWave-Filme für spezielle Einsätze und gigantische Leinwände – insgesamt sind es über ein Dutzend solcher Filme sowie 3D-Kinospielfilme wie „Journey to the Center of the Earth“ (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde). Für ihre großformatigen Produktionen erhielt sie zahlreiche Preise und viel Anerkennung – zum Beispiel wurde sie 2008 vom Branchenblatt Daily Variety im „Women’s Impact Report“ vorgestellt. Zu ihren aktuellen 3D-Filmen zählen das Imax-Projekt „Blue Man Group: Mind Blast“, „The Gate“ mit H2O Motion Pictures sowie das in Vorbereitung befindliche koreanische Kriegsepos „17 Days of Winter“. In ihrer Freizeit arbeitet Huggins zusammen mit David Cohen vom Branchenblatt Variety an einem Buch über 3D als Kunst, Wissenschaft und Business.
Die Cousins BRIAN GUNN & MARK GUNN (Drehbuch) wuchsen in St. Louis/Missouri auf, besuchten dieselbe Highschool und dasselbe College, wo sie ein Sketch-Comedyteam gründeten und ihre Arbeit als Autorenpartner begannen. Sie zogen nach Los Angeles und ergatterten ihren ersten Auftrag in der Entertainmentbranche, den MTV-Film „2gether“ – dies war der erste abendfüllende Spielfilm des Networks. Daraus ergaben sich eine Konzerttournee, zwei Alben in den Top 40 (viele der Songs schrieben die Gunns) und eine wöchentliche, von den Gunns konzipierte TV-Serie, die zwei Staffeln lang auf MTV lief und von den Beiden auch als Executive Producers betreut wurde. Danach wandten die Gunns sich dem Kinofilm zu. „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ ist der erste ihrer Filme, der mit einer großen Kopienzahl in die Kinos kommt. Derzeit schreiben sie die Komödie „The Monster Squad“ für Paramount – es geht darin um eine Teenager-Clique, die Los Angeles vor Vampiren und Werwölfen retten muss. In Vorbereitung befindet sich bei New Line Cinema die Leinwandfassung der langjährigen TV-Serie „MacGyver“ (MacGyver).
RICHARD OUTTEN (Filmstory) studierte an der School of Cinema unter dem Dach der University of Southern California, wo er 1984 seinen Master machte. In den vergangenen 25 Jahren hat er 25 Drehbücher für große Hollywood-Studios geschrieben und arbeitete dabei mit Produzenten wie Steven Spielberg, Gale Anne Hurd und Peter Guber zusammen. Am Anfang seiner Karriere wurde Outten von dem Oscar-preisgekrönten Regisseur Franklin J. Schaffner engagiert: Für ihn schrieb Outten das historische Epos „Lionheart“ (Richard Löwenherz und die Kinder Gottes) mit Gabriel Byrne und Eric Stoltz in den Hauptrollen. Francis Coppola, der den Film eigentlich inszenieren sollte, fungierte als Executive Producer. Dann schrieb Outten mit Chris Columbus den preisgekrönten Animationsfilm „Little Nemo: Adventures in Slumberland“ (Little Nemo – Abenteuer im Schlummerland) nach dem klassischen Comicstrip von Winsor McCay. Später wählte Steven Spielberg Outten für das Drehbuch zu „Gremlins 2: The New Batch“ (Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster) aus, was zu einem exklusiven Schreibvertrag mit Warner Bros. führte. Für dieses Studio schrieb er unter anderem ein Sequel zu „The Goonies“ (Die Goonies). Nach seiner Tätigkeit für Warner Bros. verfasste Outten etliche Drehbücher für Paramount, darunter das Sequel zu Stephen Kings „Pet Sematary“ (Friedhof der Kuscheltiere). Outten hat sich meist auf Kinofilme konzentriert, aber auch TV-Projekte betreut. Er war einer der Autoren der von der Kritik gefeierten Fox-Kultserie „The Adventures of Brisco County, Jr.“ (Die Abenteuer des Brisco County jr.). Als Co-Autor schrieb er den Pay-TV-Spielfilm „Last Rites“ (Last Rites – Sakramente für einen Mörder) mit Randy Quaid und Embeth Davidtz in den Hauptrollen. Der Film wurde vom Sender Starz/Encore! ausgestrahlt. Weitere Drehbücher schrieb er für einen CBS-Pilotfilm sowie für Episoden zu Amazing Stories“ (Fantastische Geschichten) und „Tales From the Crypt“ (Geschichten aus der Gruft). Richard Outten ist lebenslanges Mitglied der Writers Guild of America (US-Gewerkschaft der Autoren). Er wohnt schon sehr lange in Carmel/Kalifornien.
RICHARD BRENER (Executive Producer) has been a New Line Cinema veteran for more than a decade, and currently serves as president of production for the company. During his tenure at New Line, Brener has overseen and served as executive producer on many of the company’s most successful films, including such blockbusters as “Sex and the City,” the “Harold & Kumar” franchise, “Wedding Crashers,” “Austin Powers in Goldmember,” “The Wedding Singer,” “Monster-in-Law” and the “Final Destination” franchise. Other successful films Brener worked on include “The Butterfly Effect” and “Boiler Room.” He most recently executive produced the holiday comedy “A Very Harold and Kumar 3D Christmas,” “Horrible Bosses” and “The Rite.” Among his upcoming projects is the comedy “Burt Wonderstone.” Brener joined the company as a temp in 1995 and rapidly rose through the ranks, from story editor to senior vice president. Over the course of his career, Brener has overseen the studio’s relationships with much of its key talent, including Adam Sandler, Ben Stiller and the late Ted Demme. Born and raised in Short Hills, New Jersey, Brener graduated with a BA in history from Yale University in 1994.
MICHAEL DISCO (Executive Producer), a development executive who has been with New Line Cinema since 2000, currently serves as Vice President of Production for the studio. Disco most recently served as executive producer on Garry Marshall’s romantic comedy “New Year’s Eve,” as well as “A Very Harold & Kumar 3D Christmas,” the comedy “Horrible Bosses,” the romantic comedy “Going the Distance,” starring Drew Barrymore and Justin Long, and Garry Marshall’s hit romantic ensemble comedy “Valentine’s Day.” Previously, he worked as a director of development and creative executive, overseeing and managing the productions of “Fracture,” “Hairspray,” “Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay,” “Journey to the Center of the Earth,” “Four Christmases” and “He’s Just Not That Into You.” Among Disco’s upcoming projects are Bryan Singer’s epic action adventure “Jack the Giant Killer” and Adam Shankman’s “Rock of Ages.”
SAMUEL J. BROWN (Executive Producer) has been a development executive with New Line Cinema since 2002 and is currently Vice President of Production for the studio. Among Brown’s upcoming projects is the Adam Shankman musical “Rock of Ages.” Most recently, he served as executive producer on the romantic comedy “New Year’s Eve,” “A Very Harold & Kumar 3D Christmas,” the comedy “Horrible Bosses,” the 2010 hit romantic comedy “Valentine’s Day” and “Ghosts of Girlfriends Past.” Previously, he worked as a director of development and creative executive, overseeing and managing the productions of “The Last Mimzy,” “Fracture,” “Rush Hour 3,” “Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay,” “Appaloosa” and “Pride and Glory.” Brown began his career at New Line as an assistant in the development department before he was promoted to executive assistant to Toby Emmerich.
MARCUS VISCIDI (Executive Producer) recently produced the romantic comedy “Sex and the City 2,” reuniting Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis and Cynthia Nixon on the big screen; as well as “Ghosts of Girlfriends Past,” starring Matthew McConaughey and Jennifer Garner; the political thriller “Rendition,” starring Reese Witherspoon, Jake Gyllenhaal and Meryl Streep; and “Pride and Glory,” starring Edward Norton, Colin Farrell and Jon Voight. Previously, he produced “The Last Kiss,” starring Zach Braff; “Shopgirl,” the adaptation of Steve Martin’s novel, starring Martin and Claire Danes; and “Wicker Park,” starring Josh Hartnett. He also served as executive producer on William Friedkin’s “The Hunted,” starring Tommy Lee Jones and Benicio Del Toro, and on Richard Linklater’s “Bad News Bears,” starring Billy Bob Thornton. Viscidi earned a 1996 Independent Spirit Award nomination for producing Tom DiCillo’s award-winning independent film “Living in Oblivion,” starring Steve Buscemi, and went on to collaborate with DiCillo on his films “The Real Blonde,” “Double Whammy” and “Box of Moonlight,” starring John Turturro and Sam Rockwell. His additional feature producing credits include John Schlesinger’s “The Next Best Thing,” starring Madonna and Rupert Everett; “Mad Love,” starring Drew Barrymore and Chris O’Donnell; Horton Foote’s “Courtship”; Daniel Petrie’s “Rocket Gibraltar,” starring Burt Lancaster; “Signs of Life,” starring Vincent D’Onofrio; and “Lemon Sky,” the film adaptation of Lanford Wilson’s play, which won the Special Jury Prize at the Sundance Film Festival. For television, Viscidi’s producing credits include the American Playhouse production of Katherine Anne Porter’s “Noon Wine” and Eudora Welty’s “The Wide Net,” as well as the film adaptation of Keith Reddin’s off-Broadway play “Big Time.” In 1998, he produced the Tony Award-nominated Broadway production of “Honour,” starring Jane Alexander and Laura Linney.
MICHAEL BOSTICK (Executive Producer), an Emmy and Golden Globe Award-winning producer, has worked on films that have grossed more than $2.5 billion worldwide throughout his 20-year career in the entertainment business. Currently, Bostick is the Chief Executive Officer of Walden Media, a privately owned company that specializes in entertainment for the whole family, best known for its award-winning film franchise based on “The Chronicles of Narnia” book series. Overseeing Walden’s slate of feature films, Bostick is currently working on upcoming releases including “Won’t Back Down,” to star Maggie Gyllenhaal and Viola Davis, “Of Men and Mavericks,” to star Gerard Butler, and “Parental Guidance,” to star Billy Crystal and Bette Midler. Prior to Walden, Bostick was the producing partner of director Tom Shadyac at Universal Studios-based Shady Acres Entertainment. There he produced a number of hit comedies including “Bruce Almighty,” “I Now Pronounce You Chuck and Larry,” “Even Almighty” and “Accepted.” Bostick also found, developed, and served as executive producer on the hit ABC television series “8 Simple Rules for Dating My Teenage Daughter.” Previously, Bostick was President of Imagine Films, where he was an executive for nearly ten years. There he was most notably responsible for bringing in and supervising two of the most successful films in the company's history: “Apollo 13,” on which he also served as associate producer and which was nominated for nine Academy Awards®, including Best Picture, and “Liar Liar,” for which he executive produced. In 1999, Bostick won an Emmy, a Golden Globe, and a Producer’s Guild Award for producing the HBO miniseries “From the Earth to the Moon.” The show also was honored with awards for Best Mini-Series from both the Broadcast Film Critics Association and the Television Critics Association. Bostick received a Master’s Degree from the Peter Stark Motion Picture Producing Program at the University of Southern California’s School of Cinema and Television.
EVAN TURNER (Executive Producer) is Senior Vice President of Production and Development at Walden Media, a company that specializes in entertainment for the entire family. Turner joined Walden in 2001 and has overseen numerous features, including “Journey to the Center of the Earth,” “Nim’s Island,” “Bandslam,” “City of Ember” and “Holes.” He is responsible for the company’s acquisition of major upcoming projects, including the beloved classic “Berenstain Bears,” and the international property “Where In the World is Carmen Sandiego?,” to be produced alongside Jennifer Lopez’s Nuyorican Productions. Before joining Walden, Turner began his career in social work, running outdoor leadership programs for the Educational Alliance in New York City. His early work with young adults was his main reason for joining Walden Media and their mission to inspire and educate young people through film. Turner has a Bachelor of Science degree in Psychology from James Madison University.
DAVID TATTERSALL (Director of Photography) was the cinematographer for director George Lucas’ visually dazzling blockbusters “Star Wars: Episode I – The Phantom Menace,” “Star Wars: Episode II – Attack of the Clones” and “Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith.” He is also a frequent collaborator with filmmaker Frank Darabont, having served as cinematographer on the 1999 Oscar®-nominated drama “The Green Mile” and the 2001 romantic drama “The Majestic,” as well as the ABC series “The Young Indiana Jones Chronicles,” for which Tattersall’s work earned Emmy Award and American Society of Cinematographers Award nominations. The two most recently teamed on the pilot episode for the acclaimed AMC series “The Walking Dead.” Tattersall is known for his versatility and expertise in both film and digital photography, which he has brought to such films as Lee Tamahori’s “Die Another Day” and “XXX: State of the Union”; “Con Air”; Martin Campbell’s “Vertical Limit”; “The Day the Earth Stood Still”; Jan De Bont’s “Lara Croft: Tomb Raider: The Cradle of Life”; “Gulliver’s Travels”; “Tooth Fairy”; “The Matador”; “The Hunting Party”; the Wachowskis’ “Speed Racer”; and “Moll Flanders.” Tattersall graduated Goldsmith’s University of London with a first class Fine Arts Degree. He then studied at Britain’s National Film and Television School, where he specialized in camera and lighting. His student films were highly regarded and included “King’s Christmas,” nominated for the BAFTA Best Short in 1987; “Caprice,” which was selected for the Edinburgh and Milan film festivals; and “Metropolis Apocalypse,” which was shown at Cannes in 1988. His additional television credits include the British crime series “Yellowthread Street.” Tattersall is a member of the British Society of Cinematographers.
BILL BOES (Produktionsdesign) wuchs in den 1970er-Jahren im kalifornischen Santa Cruz auf und studierte dann Film an der San Francisco State University. Drei Jahre lang entwarf er Spielzeug für die Firma Lewis Galoob Toys, dann begann er seine Filmlaufbahn mit kleinen Produktionen und Musikvideos. Schon als Kind hatte er eigene Filme und Animationsprojekte gedreht. Entsprechend groß war seine Begeisterung, als er Modellbauer und dann Ausstattungsassistent bei Tim Burtons „The Nightmare Before Christmas“ (Nightmare Before Christmas) wurde. Auf diese Zusammenarbeit folgten weitere Burton-Filme, bis er seinen Mentor, den Produktionsdesigner Rich Heinrich kennen lernte. An mehreren Filmen arbeitete Boes als Ausstattungsassistent und als Ausstatter. 1998 übernahm er erstmals die Verantwortung als Produktionsdesigner des Epos „Monkeybone“ (Monkeybone). In den folgenden Jahren arbeitete er an so unterschiedlichen Projekten wie „Scooby-Doo“ (Scooby-Doo), „Fantastic Four“ (Fantastic Four), „Beverly Hills Chihuahua“ (Beverly Hills Chihuahua) und „The Smurfs“ (Die Schlümpfe).
DAVID RENNIE (Schnitt) stammt aus Buffalo/New York und machte 1984 seinen College-Abschluss an der Syracuse University, wo er zu den drei besten Kandidaten für den Studentenpreis der American Cinema Editors (US-Verband der Cutter) gehörte. 1988 kam er nach Los Angeles und arbeitete als Schnittassistent an Filmen wie „While You Were Sleeping“ (Während du schliefst), „Phenomenon“ (Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr) und „Titanic“ (Titanic). Sein erster Film als alleinverantwortlicher Cutter war Mike Judges klassische Kultkomödie „Office Space“ (Alles Routine). Es folgten Judges zweiter Spielfilm „Idiocracy“ (Idiocracy) und zahlreiche Komödien wie „The Kid“ (The Kid – Image ist alles), „Tenacious D in the Pick of Destiny“ (Kings of Rock – Tenacious D), „You Again“ (Du schon wieder) sowie Action-Abenteuer wie „National Treasure 2: The Book of Secrets“ (Das Vermächtnis des geheimen Buches) und „Race to Witch Mountain“ (Die Jagd zum magischen Berg). 2005 wurde Rennie Mitglied des Cutter-Verbands.
ANDREW LOCKINGTON (Musik) schrieb für Walden/New Line die Musik zum Welthit „Journey to the Center of the Earth“ (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde), der von der Kritik international begeistert aufgenommen wurde. Darauf schrieb er den Score zu Tom Hanks’ Produktion „City of Ember“ (City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit) mit Tim Robbins, Bill Murray und Saoirse Ronan in den Hauptrollen. Zu Lockingtons ersten Soundtracks zählen die Sundance-Hits „Touch of Pink“ (Touch of Pink), „How She Move“ (How She Move) und „Long Life, Happiness and Prosperity“ sowie die auf dem Toronto Film Festival sehr positiv aufgenommenen „Saint Ralph“ (Saint Ralph) und „One Week“ (One Week – Das Abenteuer seines Lebens). Es war jedoch Lockingtons innovativer Orchester-Score für den Constantin-Thriller „Skinwalkers“ (Skinwalkers, 2006), der ihm Aufträge für große Studiofilme verschaffte. Seitdem wurde Lockington bei der Verleihung der International Film Music Critics Awards als „Durchbruch-Komponist des Jahres“ ausgezeichnet, und er wurde in der Kategorie „Entdeckung des Jahres“ für den World Soundtrack Award nominiert. Außerdem gewann er den BMI Film Music Award und den SOCAN Film Music Award. Zu seinen aktuellen Projekten zählen die eklektische Musik zum Golden-Globe-Kandidaten „Frankie and Alice“ mit Halle Berry und Stellan Skarsgård sowie Rob Adetuyis Slum/Parkour/Tanzfilm „Beat the World“ für Sony Pictures.
DENISE WINGATE (Kostümdesign) arbeitete zuletzt für die Farrelly-Brüder an der Komödie „Hall Pass“ (Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln) mit Owen Wilson und Jason Sudeikis in den Hauptrollen. Sie entwarf auch die Kostüme zu „Charlie St. Cloud“ (Wie durch ein Wunder), der romantischen Komödie „Ghosts of Girlfriends Past“ (Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen), „Live Free or Die Hard“ (Stirb langsam 4.0), „Rise“ (Rise: Blood Hunter), „Employee of the Month“ (Mitarbeiter des Monats), „Wedding Crashers“ (Die Hochzeits-Crasher), „The Sweetest Thing“ (Super süß und super sexy), „Radio“ (Sie nennen ihn Radio), „Novocaine“ (Novocaine – Zahn um Zahn), „Blue Streak“ (Der Diamanten-Cop), „Judas Kiss“ (Judas Kiss), „The Alarmist“ (Alarm-Profis), „The Last Time I Committed Suicide“ (Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging) sowie die erfolgreichen Teenie-Komödien „A Cinderella Story“ (Cinderella Story), „Cruel Intentions“ (Eiskalte Engel) plus Sequel sowie „She’s All That“ (Eine wie keine). Wingate stammt aus dem südlichen Kalifornien. Ihre Laufbahn begann sie auf Tournee mit der New-Wave-Band The Bangles, für die sie die Kostüme entwarf. Später lieferte sie die Kostüme zu erfolgreichen TV-Serien wie „Melrose Place“ (Melrose Place) und „Models, Inc.“ (Models, Inc.).



