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MAKHAI

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AGENOR

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ANDROMEDA

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CHIMERA

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HADES

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KRONOS

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MINOTAUR

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PERSEUS

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ZEUS

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ARES

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CYCLOPS

 

WRATH OF THE TITANS

Feel The Wrath

"ONE OF THE BEST FILMS OF THE YEAR" Rossiter Drake, The Examiner

"ANOTHER INTERESTING QUOTE" Someone, Somewhere

ĂśBER DEN FILM

Zehn Jahre nach dem Sieg über den monströsen Kraken möchte Perseus ein beschauliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines kleinen Sohnes führen. Doch die Götter kämpfen mit den Titanen weiterhin um die Vorherrschaft: Weil sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos. Zeus wird von Hades verraten und in die Unterwelt verschleppt, und Perseus kann sich auch diesmal seiner Berufung als Held nicht entziehen – er muss Zeus befreien und die Menschheit vor der Tyrannenherrschaft der Titanen bewahren.

 

ĂśBER DEN FILM

SAM WORTHINGTON

SAM WORTHINGTON (Perseus) schloss seine Ausbildung 1998 am renommierten National Institute of Dramatic Art (NIDA) in Sydney ab. Danach trat er im Ensemble der Company B am Belvoir Street Theatre in Neil Armfields Inszenierung von „Judas Kiss“ (Judas Kiss) auf. Es folgten kleine Rollen in internationalen Filmen wie „Hart’s War“ (Das Tribunal), „The Great Raid“ (The Great Raid – Tag der Befreiung) und „Rogue“ (Rogue – Im falschen Revier). Daraufhin wurde Worthington neben Daniel Craig zu Testaufnahmen für die James-Bond-Rolle in „Casino Royale“ (Casino Royale) eingeladen. Die begehrte Rolle bekam er zwar nicht, aber dennoch war dies eine perfekte Generalprobe. Denn nachdem man lange international nach einem geeigneten Darsteller gesucht hatte, wählte James Cameron Worthington für die Hauptrolle in „Avatar“ (Avatar – Aufbruch nach Pandora) aus – dies war Camerons erster Spielfilm seit seinem Oscar-preisgekrönten Blockbuster „Titanic“ (Titanic, 1997). „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist mit einem Umsatz von weltweit 2,74 Milliarden Dollar der kassenträchtigste Film aller Zeiten, verbuchte 2010 etliche Oscar-Nominierungen (darunter in den Kategorien Bester Film und Beste Regie) und gewann drei der begehrten Preise. Außerdem erhielt er den Golden Globe® als Bester dramatischer Kinofilm sowie für die Beste Regie. James Cameron wurde für den Preis der Directors Guild of America (US-Gewerkschaft der Regisseure) nominiert. Aktuell unterschrieb Worthington bei Summit Entertainment den Vertrag für die Hauptrolle in dem Thriller „Man on a Ledge“ (Man on a Ledge). Der Film kommt 2012 in die Kinos. 2009 trat Worthington als Perseus in Louis Leterriers Warner-Bros.-Film „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) auf. Der weltweite Umsatz betrug 492 Millionen Dollar. Kürzlich abgeschlossen hat Worthington die Dreharbeiten zu Regisseurin Ami Canaan Manns Drama „The Fields“. Der Filmstart ist für 2012 vorgesehen. Worthington war neben Christian Bale in dem mit Spannung erwarteten WB-Prequel „Terminator Salvation“ (Terminator: Die Erlösung) zu sehen. Der Film spielte weltweit 370 Millionen Dollar ein. Übrigens schrieb und inszenierte James Cameron die ersten beiden Terminator-Filme: „The Terminator“ (Der Terminator) und „Terminator 2: Judgment Day“ (Terminator 2 – Tag der Abrechnung). Neben den Franchise-Filmen drehte Worthington zwei Filme, in denen die Figuren im Mittelpunkt stehen: „Last Night“ (Last Night) mit Keira Knightley und „The Debt“ (Eine offene Rechnung) mit Helen Mirren. In „Last Night“ geht es um ein Ehepaar, das aufgrund von Untreue über einen Zeitraum von 36 Stunden eine Krise meistern muss. John Maddens „Eine offene Rechnung“ spielt nach dem Zweiten Weltkrieg: Drei Mossad-Agenten werden mit ihrer skandalösen Vergangenheit konfrontiert. Aufgrund seiner Theatererfahrung bekam Worthington auch ständig Angebote im Film- und Fernsehbereich. Er gab sein Kinodebüt mit der Hauptrolle in dem australischen Film „Bootmen“ (Bootmen) als Adam Garcias grüblerischer älterer Bruder. Mit dieser Leistung wurde er 2000 für den Darstellerpreis des Australian Film Institute (AFI) nominiert. Es folgten die australischen Filme „Dirty Deeds“ (Dirty Deeds – Dirty Business; auch: Dirty Deeds – Dreckige Geschäfte) mit John Goodman, Toni Collette und Sam Neill, „Gettin’ Square“ (Große Tricks und kleine Fische) mit David Wenham und Geoffrey Wrights moderne Verfilmung von Shakespeares „Macbeth“ (Macbeth), in der er die Titelrolle übernahm. Es war jedoch seine differenzierte Darstellung in Cate Shortlands von der Kritik gefeiertem und kommerziell erfolgreichen „Somersault“ (Somersault – Wie Parfüm in der Luft, 2004), die Worthington international bekannt machte. Er gewann den Preis des AFI als Bester Hauptdarsteller und erhielt eine Nominierung in der Kategorie Bester Darsteller für den Preis der australischen Filmkritiker (FCCA). Der Film brach bei der Verleihung der AFI-Preise einen Rekord, als er als erster Film überhaupt in allen 13 Filmkategorien ausge.

 

RALPH FIENNES

RALPH FIENNES (Hades) wird in diesem Sommer in „Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 2“ (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2) wieder als böser Lord Voldemort zu sehen sein, einem der gefürchtetsten Schurken der modernen Literatur und des zeitgenössischen Kinos. 2005 übernahm er diesen Part erstmals in „Harry Potter and the Goblet of Fire“ (Harry Potter und der Feuerkelch), 2007 dann in dem Blockbuster „Harry Potter and the Order of the Phoenix“ (Harry Potter und der Orden des Phönix) und aktuell im vergangenen Jahr in „Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1“ (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1). 2010 gab Fiennes sein Spielfilmregie-Debüt mit einer modernen Fassung von William Shakespeares verstörendem Politthriller „Coriolanus“ (Coriolanus), in dem er neben Gerard Butler und Vanessa Redgrave die Hauptrolle übernahm. Im selben Jahr war er in „Nanny McPhee Returns“ (Eine zauberhafte Nanny – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer) neben Emma Thompson und in „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) neben Liam Neeson und Sam Worthington zu sehen. Schon zweimal war Fiennes für den Oscar nominiert, zuerst 1994 für seine Leistung in Steven Spielbergs Oscar-preisgekröntem Besten Film „Schindler’s List“ (Schindlers Liste). Seine furchteinflößende Darstellung des Nazi-Kommandanten Amon Goeth brachte ihm den British Academy Award (BAFTA) sowie als Bester Nebendarsteller die Preise der National Society of Film Critics (Verband der US-Filmkritiker), der Kritiker in New York, Chicago, Boston und London sowie eine Nominierung für den Golden Globe ein. Vier Jahre später erhielt Fiennes seine zweite Oscar-Nominierung als Bester Darsteller für einen weiteren Besten Film: Anthony Minghellas „The English Patient“ (Der englische Patient). Er bekam auch Nominierungen für den Golden Globe und den Preis der BAFTA sowie zwei Nominierungen der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) – in den Kategorien Bester Darsteller und Bestes Ensemble. 2005 erhielt Fiennes aufgrund seiner Leistung in Fernando Meirelles’ Drama „The Constant Gardener“ (Der ewige Gärtner) den British Independent Film Award, den British Film Award der Tageszeitung Evening Standard, den Preis der Londoner Filmkritiker und eine Nominierung für den Preis der BAFTA. 2008 wurde er gleich doppelt für den British Independent Film Award nominiert, jeweils als Nebendarsteller in „The Duchess“ (Die Herzogin), der ihm auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte, und in „In Bruges“ (Brügge sehen... und sterben?). Für den Emmy®, den Golden Globe und den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) wurde er mit seiner Leistung als Partner von Susan Sarandon in dem HBO-Film „Bernard and Doris“ nominiert. Zu seinen zahlreichen weiteren Filmen zählen „The Reader“ (Der Vorleser) mit Kate Winslet, Kathryn Bigelows Oscar-preisgekrönter „The Hurt Locker“ (Tödliches Kommando – The Hurt Locker), James Ivorys „The White Countess“ (The White Countess), der Oscar-prämierte Aardman-Animationsfilm „Wallace & Gromit in The Curse of the Were-Rabbit“ (Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen), „Red Dragon“ (Roter Drache), Neil Jordans „The End of the Affair“ (Das Ende einer Affäre) und „The Good Thief“ (The Good Thief; auch: Der Dieb von Monte Carlo), David Cronenbergs „Spider“ (Spider), Martha Fiennes’ „Chromophobia“ und „Onegin“ (Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg), István Szabós „Sunshine“ (Sunshine – Ein Hauch von Sonnenschein), „Maid in Manhattan“ (Manhattan Love Story), das Animationsmusical „The Prince of Egypt“ (Der Prinz von Ägypten), „The Avengers“ (Mit Schirm, Charme und Melone), „Oscar and Lucinda“ (Oscar und Lucinda), Kathryn Bigelows „Strange Days“ (Strange Days), Robert Redfords „Quiz Show“ (Quiz Show – Der Skandal) sowie „Wuthering Heights“ (Stürmische Leidenschaft; auch: Sturmhöhen), mit dem er sein Kinodebüt gab. Als Absolvent der Royal Academy of Dramatic Arts be.

 

LIAM NEESON

Der preisgekrönte Schauspieler LIAM NEESON (Dr. Martin Harris) wird international für seine Rollen in großen Studio-Blockbustern und auch viel gepriesenen Independent-Filmen gefeiert. Ausgezeichnet wurde er für seine Darstellungen dreier sehr unterschiedlicher historischer Figuren: Nominierungen für den Oscar, den Golden Globe und den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA) verbuchte er mit seiner Leistung als Oskar Schindler in Steven Spielbergs Oscar-preisgekröntem „Schindler’s List“ (Schindlers Liste, 1993). Drei Jahre später präsentierte er sein leidenschaftliches Porträt des irisch-republikanischen Titelhelden in Neil Jordans Filmbiografie „Michael Collins“ (Michael Collins), erhielt eine weitere Golden-Globe-Nominierung und gewann den British Film Award der Tageszeitung Evening Standard sowie 1996 auf dem Filmfestival in Venedig den Volpi-Pokal. 2004 war Neeson als umstrittener Sex-Forscher Alfred Kinsey in Bill Condons „Kinsey“ (Kinsey) zu sehen, der ihm seine dritte Golden-Globe-Nominierung und eine Nominierung für den Independent Spirit Award einbrachte – außerdem gewann er den Preis der Filmkritiker in Los Angeles. Zu seinen aktuellen Filmen zählen Jaume Collet-Serras Thriller „Unkown“ (Unkown Identity), Paul Haggis’ romantischer Thriller „The Next Three Days“ (72 Stunden – The Next Three Days), der Action-Film „The A-Team“ (Das A-Team – Der Film), das mythologische Epos „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) sowie der Thriller „Taken“ (96 Hours). Neeson übernahm auch Hauptrollen in Independent-Filmen wie Atom Egoyans „Chloe“ (Chloe) und in „After.Life“. Zu seinen kommenden Projekten gehören Joe Carnahans Action-Thriller „The Grey“ (The Grey) und Peter Bergs Science-Fiction-Action-Abenteuer „Battleship“ (Battleship). Filmfans schätzen ihn auch für seine Auftritte in zwei Blockbuster-Filmserien: Er spielte den Jedi-Meister Qui-Gon Jinn in „Star Wars: Episode 1 – The Phantom Menace“ (Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung) und den rätselhaften Henri Ducard in Christopher Nolans „Batman Begins“ (Batman Begins). Außerdem ist seine unverwechselbare Stimme in „The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader“ (Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte) zu hören: Wie schon in den „Chroniken von Narnia“-Filmen „The Lion, the Witch and the Wardrobe“ (Der König von Narnia) und „Prince Caspian“ (Prinz Kaspian von Narnia) spricht er den Aslan. Der gebürtige Ire begann 1976 seine Karriere am Lyric Players Theatre in Belfast – sein Profi-Debüt gab er in Joseph Plunketts „The Risen People“. Zwei Jahre später ging er ans berühmte Abbey Theatre in Dublin, wo er in der Inszenierung von Brian Friels „Translations“ (Zwischen allen Sprachen) auftrat. Später gewann er den Darstellerpreis mit seiner Leistung in Sean O’Caseys „The Plough and the Stars“ (Der Pflug und die Sterne) am Royal Exchange Theatre im englischen Manchester. 1980 sah John Boorman ihn auf der Bühne als Lennie in John Steinbecks „Of Mice and Men“ (Von Mäusen und Menschen) und besetzte ihn in seinem König-Artus-Epos „Excalibur“ (Excalibur). In diesem Jahrzehnt übernahm Neeson eine große Bandbreite von Rollen in Filmen wie Roger Donaldsons „The Bounty“ (Die Bounty), Roland Joffés „The Mission“ (Mission), die Titelrolle in „Lamb“, Andrei Konchalovskys „Duet for One“, „A Prayer for the Dying“ (Auf den Schwingen des Todes), Peter Yates’ „Suspect“ (Suspect – Unter Verdacht), „The Good Mother“ (Der Preis der Gefühle) und „High Spirits“ (High Spirits – Die Geister sind willig!), sein erster Film mit Regisseur Neil Jordan. Es folgten Hauptrollen in zahlreichen Filmen: Sam Raimis „Darkman“ (Darkman – Der Mann mit der Gesichtsmaske), „The Big Man“/„Crossing the Line“ (Big Man), „Under Suspicion“ (Unter Verdacht), Woody Allens „Husbands and Wives“ (Ehemänner und Ehefrauen), die Titelrolle in John Maddens „Ethan Frome“ (Ethan Frome – Sturm der Gefühle), Michael Apteds „Nell“ (Nell) mit Jodie Foster und Natasha Richardson, die Titelrolle in.

 

DANNY HUSTON

Der preisgekrönte Schauspieler DANNY HUSTON (Poseidon) ist für seine Vielseitigkeit und beeindruckende Leinwandpräsenz bekannt. Er bleibt der Familientradition treu und bewährt sich als Künstler vor und hinter der Kamera. Der als Autor, Regisseur und Produzent tätige Huston erzielte seinen Durchbruch als Schauspieler mit dem unabhängig produzierten „Ivansxtc“. Huston wurde mit seiner Leistung als Hollywood-Künstleragent Ivan Beckman 2003 für den Independent Spirit Awards nominiert. Seitdem ist er als Schauspieler pausenlos beschäftigt. 2011 ist Huston in drei Filmen zu sehen: in Robert Redfords „The Conspirator“ (Die Lincoln Verschwörung) mit James McAvoy, Robin Wright und Kevin Kline, Eran Riklis’ „Playoff“ und im kürzlich abgedrehten „The Congress“, den Ari Folman mit Harvey Keitel und Robin Wright inszenierte. Zu Hustons Filmen im Anschluss an „Ivansxtc“ zählen John Sayles’ „Silver City“ (Silver City), Jonathan Glazers „Birth“ (Birth) mit Nicole Kidman und Martin Scorseses „The Aviator“ (Aviator) mit Leonardo DiCaprio und Alec Baldwin. Der Film verbuchte 2004 eine Nominierung der Screen Actors Guild (Gewerkschaft der US-Film- und TV-Darsteller) für das Darstellerensemble. 2005 wirkte Huston als Sandy Woodrow in Fernando Meirelles’ „The Constant Gardener“ (Der ewige Gärtner) mit. Für diese Leistung erhielt er den Golden Satellite Award als Bester Nebendarsteller. Eine Hauptrolle neben Guy Pearce und Emily Watson spielte er in John Hillcoats gefeiertem australischen Western „The Proposition“ (The Proposition – Tödliches Angebot), der auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt wurde. Oft hat Huston mit den britischen Regisseuren Mike Figgis und Bernard Rose gearbeitet – mit Rose zuletzt 2008 an „The Kreutzer Sonata“, der seine Premiere auf dem Edinburgh International Film Festival erlebte, sowie 2010 an „Two Jacks“. Weitere Filme: Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ (Marie Antoinette), Alfonso Cuaróns „Children of Men“ (Children of Men), Oliver Parkers „Fade to Black“, in dem er neben Christopher Walken und Paz Vega Orson Welles darstellte, Joel Schumachers „The Number 23“ (Number 23), Peter Bergs „The Kingdom“ (Operation: Kingdom), David Slades „30 Days of Night“ (30 Days of Night), Robert Weides „How to Lose Friends and Alienate People“ (New York für Anfänger), und er spielte den Samuel Adams in der preisgekrönten HBO-Miniserie „John Adams“. Den bösen Army-Colonel William Stryker stellte Huston in dem Blockbuster „X-Men Origins: Wolverine“ (X-Men Origins: Wolverine) dar. Zu seinen aktuellen Filmen zählen Martin Campbells Thriller „Edge of Darkness“ (Auftrag Rache), den Oscar-Preisträger Graham King produzierte. Es folgte Ridley Scotts „Robin Hood“ (Robin Hood), in dem er neben Russell Crowe als Robin Hood und Cate Blanchett als Marion Loxley den König Richard spielte, und Sngmoo Lees Fantasy-Action-Film „The Warrior’s Way“ mit Kate Bosworth und Geoffrey Rush. In Barry Levinsons von der Kritik gefeiertem, preisgekrönten, biografischen HBO-Film über das Leben von Jack Kevorkian, „You Don’t Know Jack“ spielte Huston Geoffrey Feiger, Kevorkians (Al Pacino) Anwalt.

 

EDGAR RAMIREZ

Aktuell spielte EDGAR RAMIREZ (Kriegsgott Ares) die Titelrolle in Regisseur Olivier Assayas’ Spielfilm „Carlos“ (Carlos – Der Schakal), mit dem er 2001 in der Kategorie Bester Darsteller in einer TV-Miniserie für den Golden Globe und den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) nominiert wurde. In der Kategorie Bester Darsteller verbuchte er Nominierungen der Filmkritiker in Los Angeles und London sowie für den Prix Lumière. In der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller wurde er für den französischen César nominiert. Ramírez spielte den legendären Carlos, der die Geheimdienste über 30 Jahre lang in Atem hielt. In der Rolle sprach Ramírez fünf Sprachen, gedreht wurde an zahlreichen Schauplätzen in Frankreich, Deutschland, Ungarn, Österreich, Libanon, Jemen und Sudan. IFC brachte den Film in die amerikanischen Kinos – als dreiteilige Miniserie lief er auf dem Sundance Channel. „Carlos – Der Schakal“ wurde 2010 auf dem Filmfestival in Cannes uraufgeführt und 2011 als Beste TV-Miniserie mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Die Filmkritiker in Los Angeles und New York kürten ihn zum Besten nicht-englischsprachigen Film. Ramírez trat aktuell neben Benicio Del Toro in der Filmbiografie über Ernesto „Che“ Guevara auf: „Che: Part One“ (Che – Revolucion). Stephen Soderbergh schrieb und inszenierte den Film, der 2008 auf dem Filmfestival in Cannes uraufgeführt wurde. Ramírez wirkte dann neben Forest Whitaker, Dennis Quaid und Matthew Fox in dem Polit-Thriller „Vantage Point“ (8 Blickwinkel) mit. In der Erzählweise von „Rashomon“ (Rashomon) zeigt der Film ein versuchtes Attentat auf den Präsidenten aus fünf verschiedenen Blickwinkeln. Derzeit ist Ramírez auf internationalen Leinwänden in „Cyrano Fernández“ zu sehen, einer venezolanisch-spanischen Produktion nach dem französischen Theaterstück „Cyrano de Bergerac“ (Cyrano de Bergerac). Damit produzierte Ramírez erstmals einen eigenen Film. Die Premiere fand im November auf dem Filmfestival des American Film Institute statt. Der Film gewann 2008 auf dem Filmfestival in Malaga den Publikumspreis. Ramírez erhielt im Wettbewerb Territorio Latinoamericano den Darstellerpreis. 2011 läuft Eduardo Arias-Naths „Elipsis“ in den USA an – den Verleih übernimmt Fox Latin America. Sein US-amerikanisches Debüt gab Ramírez als Choco in Tony Scotts „Domino“ (Domino – Live Fast, Die Young) neben Keira Knightley und Mickey Rourke. Eine Hauptrolle übernahm er auch neben Matt Damon in „The Bourne Ultimatum“ (Das Bourne Ultimatum). Auch in anderen internationalen Filmen ist Ramírez aufgetreten. Dazu zählen J.R. Novoas „El don“ (Venezuela/Spanien), der Kurzfilm „La hora cero“ nach dem Drehbuch von Guillermo Arriaga, dem berühmten Autor von „Amores perros“ (Amores Perros – Hundeliebe) und „21 Grams“ (21 Gramm, Mexico), Alejandro Wiedermans „El nudo“ (Venezuela), Luis Armando Roches „Yotama se va volando“ (Venezuela/Frankreich), Elia K. Schneiders „Punto y raya“ (Venezuela/Spanien/Chile/Uruguay), der 2004 für die Oscar-Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film eingereicht wurde, und Enelio Fariñas „Anonimo“ (Venezuela). Ramírez stammt aus Caracas/Venezuela – er zog als Kind ständig um, weil sein Vater Militärattaché war – die Familie lebte in Österreich, Kanada, Kolumbien, Italien und Mexiko. Daher spricht Ramírez fließend Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Aufgrund seiner Reisen entwickelte er eine intensive Neigung und Fähigkeit für interkulturelle Kommunikation. Er studierte Journalismus und spezialisierte sich auf politische Kommunikation – zunächst wollte er Diplomat werden. Bevor er 2000 Vollzeitschauspieler wurde, war Ramírez Executive Director der NGO Dale Al Voto, die venezolanische Variante von Rock the Vote. Um der Jugend demokratische Werte nahezubringen, entwickelten Ramírez und sein Team neuartige Kampagnen für Radio, Fernsehen und Kino. Die Kampagne kam beim venezolanischen Publikum sehr gut an. Ramírez unterstützte auch verschiedene ven

 

BILL NIGHY

Zu BILL NIGHY’s (Hephaestus) Filmen zählen „Valkyrie“ (Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat), „Underworld“ (Underworld), „Love Actually“ (Tatsächlich… Liebe), „The Girl in the Café“ (G8 auf Wolke Sieben), „Notes on a Scandal“ (Tagebuch eines Skandals), „Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest“ (Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2), „Pirates of the Caribbean: At World’s End“ (Fluch der Karibik – Am Ende der Welt), „The Constant Gardener“ (Der ewige Gärtner), „The Boat That Rocked“ (Radio Rock Revolution), „Glorious 39“, „Wild Target“ (Wild Target – Sein schärfstes Ziel) und „Chalet Girl“ (Powder Girl). Fernsehrollen übernahm er in „Absolute Hell“, „The Men’s Room“, „State of Play“ (Mord auf Seite eins), „The Lost Prince“ und „Gideon’s Daughter.“ Zu seinen Bühnenauftritten gehören „A Map of the World“ (Eine Weltkarte), „Pravda“ (Prawda), „King Lear“ (König Lear), „Skylight“, „Arcadia“ (Arkadien), „Blue/Orange“ (Blau/Orange), „Betrayal“ (Betrug), „A Kind of Alaska“ (Eine Art Alaska) und „The Vertical Hour“ (Zeitfenster). Aktuelle Filmprojekte: David Hares „Page Eight“ und „Jack the Giant Killer“. 2002 erhielt Nighy eine Nominierung für den British Independent Film Award mit seiner Hauptrolle in „Lawless Heart“ (Das Herz kennt kein Gesetz).

 

TOBY KEBBELL

TOBY KEBBELL (Argenor) wurde für den Preis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) nominiert. Sein Durchbruch gelang ihm, als Shane Meadows ihn als Anthony in dem Film „Dead Man’s Shoes“ (Blutrache – Dead Man’s Shoes) besetzte. Dafür erhielt er eine Nominierung für den British Independent Film Award (BIFA) in der Kategorie Nachwuchsdarsteller – seine sensible, berührende Leistung eines jungen Mannes mit Lernschwierigkeiten wurde allseits gelobt. Kebbell trat dann in Oliver Stones „Alexander“ (Alexander, 2004) und in „Match Point“ (Match Point, 2005) auf – diese Rolle erhielt Kebbell ohne Casting, nachdem Woody Allen von seiner Darstellung in „Blutrache – Dead Man’s Shoes“ stark beeindruckt war. Seine bekannteste Rolle spielte Kebbell in Anton Corbijns preisgekrönter Filmbiografie „Control“ (Control, 2007) über den Joy-Division-Sänger Ian Curtis: Seine Darstellung des Managers Rob Gretton brachte Kebbell als Nebendarsteller den BIFA ein – damit warf er Konkurrenten wie Cate Blanchett, Colin Firth und seine Filmpartnerin Samantha Morton aus dem Rennen. Außerdem wurde er von den Londoner Filmkritikern nominiert – zu den Nominierten zählten auch Albert Finney und Tom Wilkinson. Im Dezember 2007 trat Kebbell in einer packenden Episode von Jimmy McGoverns BBC-Serie „The Street“ auf, die als Beste dramatische Serie den Preis der BAFTA gewann. Außerdem wirkte er neben James McAvoy in der modernen „Macbeth“-Episode der Serie „ShakespeaRe-Told“ mit. Zuletzt übernahm er Rollen in Michael Attenboroughs Inszenierung der David-Hare-Fassung von „Maxim Gorky’s Enemies“ am Almeida Theatre und in David Grindleys Inszenierung von R.C. Sherriffs Klassiker „Journey’s End“ (Die andere Seite) am Playhouse Theatre. Im September 2008 übernahm Kebbell eine Kinorolle in Guy Ritchies „RocknRolla“ (RocknRolla) mit Tom Wilkinson, Gerard Butler und Thandie Newton. Mit seiner realistischen Darstellung eines Drogensüchtigen gewann er den Darstellerpreis der auflagenstärksten britischen Tageszeitung The Sun. 2009 trat Kebbell neben Michelle Pfeiffer in Stephen Frears’ „Chéri“ (Chéri – Eine Komödie der Eitelkeiten) auf. In Marokko und London wirkte er neben Jake Gyllenhaal und Oscar-Preisträger Ben Kingsley in dem Abenteuerepos „Prince of Persia: Sands of Time“ (Prince of Persia: Der Sand der Zeit, 2010) mit. Mit hervorragenden Leistungen in sehr unterschiedlichen Rollen sowie etlichen Auszeichnungen und Nominierungen hat sich Kebbell als einer der herausragenden jungen britischen Darsteller profiliert. 2009 wurde er deshalb in der Kategorie Nachwuchsstar für den Preis der BAFTA nominiert. 2009 drehte Kebbell Robert Redfords mit Spannung erwarteten Film „The Conspirator“ (Die Lincoln Verschwörung). Darin spielt er John Wilkes Booth, dem das Attentat auf Präsident Lincoln zur Last gelegt wurde. Weitere Hauptrollen übernahmen James McAvoy und Robin Wright Penn. 2010 war ein bedeutendes Jahr für Kebbell: Er spielte nicht nur eine Hauptrolle in „The Prince of Persia“, einem von zwei Sommer-Blockbustern, sondern auch den Drake Stone in „The Sorcerer’s Apprentice“ (Duell der Magier) mit Nicolas Cage. Inzwischen hat Kebbell „The Veteran“ abgedreht. Er spielt den jungen Soldaten Miller, der aus Afghanistan zurückkehrt – man bietet ihm einen Job in der Überwachung mutmaßlicher Terroristen an. Das Drehbuch schrieben Matthew Hope und der ehemalige SAS-Terrorabwehr-Spezialist Robert Henry Craft – „The Veteran“ verspricht ein besonderer Meilenstein in Kebbells bereits sehr beeindruckender Karriere zu werden. Aktuell hat Kebbell die Dreharbeiten zu „War Horse“ abgedreht, den der dreifache Oscar-Preisträger Steven Spielberg produziert und inszeniert hat. Der Film spielt im Ersten Weltkrieg und erzählt die zu Herzen gehende Geschichte eines jungen Mannes, der sich zur Armee meldet, um sein Pferd wiederzufinden und zu retten.

 

ROSAMUND PIKE

ROSAMUND PIKE (Königin Andromeda) hat sich schnell als moderne und vielseitige Schauspielerin profiliert, die sich auf Bühne und Leinwand international bewährt. Aktuell spielte Pike neben Paul Giamatti und Dustin Hoffman eine Hauptrolle in „Barney’s Version“. Der Film wurde auf dem Filmfestival in Venedig uraufgeführt und bekam auf dem Toronto International Film Festival begeisterte Kritiken. Die Lovestory erstreckt sich über drei Jahrzehnte und erzählt von dem politisch nicht korrekten, jähzornigen und unverfroren direkten Barney Panofsky (Giamatti) und seinen Liebesbeziehungen. Pike wurde damit 2011 von den Londoner Filmkritikern als Britische Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet. Vor Kurzem hat Pike die Spionagekomödie „Johnny English Reborn“ (Johnny English – Jetzt erst Recht) abgedreht – das Sequel zum Kinohit von 2003. Darin ist sie die Partnerin von Rowan Atkinson als Titelheld, dem es irgendwie gelingt, ein Komplott internationaler Killer zu verhindern, die es auf den chinesischen Premierminister abgesehen haben. Gillian Anderson und Dominic West spielen weitere Rollen, Oliver Parker inszeniert. Der Film kommt am 16. September in die amerikanischen und am 6. Oktober in die deutschen Kinos. Abgedreht ist auch David Frankels Komödie „The Big Year“ (The Big Year), in dem Pike neben Owen Wilson, Jack Black und Steve Martin zu sehen ist. Der Film läuft am 14. Oktober 2011 in den USA und am 22. März 2012 in Deutschland an. Anfang des Jahres wirkte Pike in dem BBC-Film „Women in Love“ mit. 2010 trat sie in „Made in Dagenham“ (We Want Sex) neben Sally Hawkins, Miranda Richardson und Bob Hoskins auf – es geht darin um den 1968er-Streik im Fordwerk Dagenham. Für diese Nebenrolle wurde sie von den Londoner Kritikern nominiert. Außerdem war Pike neben Peter Sarsgaard und Carey Mulligan in Lone Scherfigs Oscar-Kandidaten „An Education“ (An Education) zu sehen. Der Film wurde 2009 auf dem Sundance Film Festival positiv aufgenommen, erhielt Nominierungen für den Oscar, den Golden Globe, den Preis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) sowie etliche Kritikerpreise und gewann als Bester ausländischer Film den Independent Spirit Award. 2004 trat Pike neben Johnny Depp in Laurence Dunmores „The Libertine“ (The Libertine – Sex, Drugs & Rococo) als Frau des Earls of Rochester (Depp) auf. Mit dieser außergewöhnlichen Leistung erhielt sie als Nebendarstellerin 2005 den British Independent Film Award. Weitere Rollen spielten John Malkovich und Samantha Morton. Dann war Pike an der Seite von Keira Knightley, Brenda Blethyn und Dame Judi Dench in Joe Wrights Verfilmung des klassischen Jane-Austen-Romans „Pride & Prejudice“ (Stolz & Vorurteil) zu sehen. Neben viel Kritikerlob erntete sie mit ihrer Darstellung der Jane Bennett 2006 auch den Preis der Londoner Filmkritiker. 2007 trat Pike neben Ryan Gosling und Anthony Hopkins in Gregory Hoblits Justiz-Thriller „Fracture“ (Das perfekte Verbrechen) auf. Eine Hauptrolle übernahm sie in Jeremy Podeswas Independent-Film „Fugitive Pieces“, der 2007 auf dem Toronto Film Festival uraufgeführt wurde. Hinzu kommen „Surrogates“ (Surrogates – Mein zweites Ich) mit Bruce Willis und der unabhängig produzierte „Burning Palms“, den Christopher Landon schrieb und inszenierte: In der schwarzen Komödie geht es um fünf kontroverse Lebensgeschichten in Los Angeles. Mit 21 Jahren spielte Pike ihre erste wichtige Filmrolle als Bond-Girl neben Halle Berry und Pierce Brosnan in „Die Another Day“ (James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag). Trotz ihrer umfangreichen Filmaufgaben kehrt Pike immer wieder zu ihren Theaterwurzeln auf den Londoner Bühnen zurück. Sie übernahm Rollen in Patrick Hamiltons viktorianischem Thriller „Gaslight“ (Gaslicht) am Old Vic Theatre, in „Madame de Sade“ (Madame de Sade) neben Judi Dench am Wyndhams Theatre und am Royal Court Theatre in Terry Johnsons Inszenierung „Hitchcock Blonde“ (Hitchcocks Blondinen). Das Stück war ein gewaltiger Erfolg und wechselte zum Lyric Theate.

 

SELECT A NAME SAM WORTHINGTON  

ĂśBER DEN FILM

JONATHAN LIEBESMAN

JONATHAN LIEBESMAN (Regie) stammt aus dem südafrikanischen Johannesburg. Er studierte an der South African School of Film and Drama und in den USA an der Tisch School of the Arts unter dem Dach der New York University. Nach Roald Dahls Kurzgeschichte schrieb und inszenierte Liebesman den preisgekrönten Kurzfilm „Genesis and Catastophe“. Der Film lief auf zahlreichen Filmfestivals und erregte große Aufmerksamkeit. Mit „Darkness Falls“ (Der Fluch von Darkness Falls; auch: Die Legende von Darkness Falls) gab er sein Regiedebüt – der Film startet auf Platz 1 der Kinocharts. Walter Parkes bat Liebesmann, für DreamWorks den Kurzfilm „Rings“ (Ringe) zu inszenieren, der ein Bindeglied zwischen „The Ring“ (Ring) und „The Ring 2“ (Ring 2) darstellt. Für Produzent Michael Bay inszenierte er „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (Texas Chainsaw Massacre: The Beginning). Regie führte Liebesman auch bei „The Killing Room“ (Experiment Killing Room) mit Timothy Hutton, Chloë Sevigny, Peter Stormare und Nick Cannon. Die Produktion verantworteten Eleven Eleven Films und Management 360. Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt und lief dann auf dem renommierten Filmfestival in Deauville.

 

Dan Mazeau

DAN MAZEAU (Drehbuch) wuchs in Santa Rosa/Kalifornien auf und studierte Physik an der University of California/Berkeley. Seinen Master machte er im Fach Drehbuch an der University of California/Los Angeles. Dort schrieb er den Fantasy-Familienfilm „The Land of Lost Things“, den Arnold Kopelson für Nickelodeon/Paramount produziert. Dann wurde er von Dan Lin und Warner Bros. engagiert, um die Filmfassung von „Jonny Quest“ zu schreiben. Daraufhin nahm ihn das Branchenblatt Variety 2008 in die Liste „Zehn Drehbuchautoren, auf die man achten sollte“ auf – im selben Jahr erschien das Skript auf der Blacklist, der Liste mit den interessantesten noch nicht produzierten Drehbüchern. Seitdem schrieb er für Warner Bros. die Kinofassung zu „The Flash“, arbeitete mit Doug Liman an seinem noch titellosen Mond-Projekt sowie mit Regisseur Shawn Levy aktuell an zwei weiteren Projekten.

 

DAVID LESLIE JOHNSON

DAVID LESLIE JOHNSON (Drehbuch) schrieb aktuell Catherine Hardwickes Fantasy-Thriller „Red Riding Hood“ (Red Riding Hood). Mit Jaume Collet-Serras Horror-Thriller „Orphan“ (Orphan – Das Waisenkind) mit Vera Farmiga und Peter Sarsgaard in den Hauptrollen gab er sein Spielfilmdebüt als Drehbuchautor. Derzeit bereitet er etliche weitere Projekte vor. Johnson studierte an der Ohio State University in Columbus/Ohio und machte dort seinen Bachelor in den Fächern Fotografie und Kino. Er begann seine Laufbahn als Produktionsassistent bei Frank Darabonts „The Shawshank Redemption“ (Die Verurteilten), der in Johnsons Heimatstadt Mansfield/Ohio im historischen Gefängnis Mansfield Reformatory gedreht wurde, in dem Johnsons Urgroßvater als Wärter beschäftigt war. Die folgenden fünf Jahre arbeitete Johnson als Darabonts Assistent und benutzte jede Gelegenheit, diese Erfahrungen in seine Drehbücher einzubringen.

 

STEVEN KNIGHT

STEVEN KNIGHT (Drehbuch) wurde 1959 im englischen Marlborough, England geboren. Er studierte Englische Literatur am Londoner University College. Nach dem Abschluss arbeitete er als Texter und Produzent für eine Werbeagentur in Birmingham sowie später für Capital Radio. 1988 begannen Knight und Mike Whitehill ihre Partnerschaft als freie Autoren – sie schrieben für das Fernsehen. Ihr Büro hatten sie in den Räumen von Celador Productions. Sie lieferten viele Beiträge zu Serien wie „Canned Carrott“, „Commercial Breakdown“ und „The Detectives“, zu der Knight auch vier Episoden als Regisseur beisteuerte. Knight war am Konzept von „Who Wants to Be a Millionaire?“ (Wer wird Millionär?; Produktion: Celador) beteiligt. Das Format wurde weltweit ausgezeichnet, darunter mit dem Preis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), nationalen TV-Preisen, Independent-Preisen, Rundfunkpreisen, auf dem New York Festival, in Montreux (Silberne Rose) sowie mit dem Queen’s Award für Unternehmungsgeist. Knight hat vier Romane veröffentlicht „The Movie House“, der erste von drei Romanen im Verlag Penguin, gewann 1993 den WH Smith Fresh Talent Award. Der zweite Roman „Alphabet City“ (Alphabet City) erschien 1995 in zwölf Ländern, darunter in Japan und Deutschland. Der dritte, „Out of the Blue“ kam als gebundene Ausgabe im Februar 1997 heraus – und als Paperback im Frühjahr 1998. Sein erstes Drehbuch schrieb Knight zu Stephen Frears „Dirty Pretty Things“ (Kleine schmutzige Tricks). Der Film lief 2002 auf dem Filmfestival in Venedig, wurde begeistert aufgenommen und dann im November 2002 als Eröffnungsfilm des renommierten Londoner Filmfestivals ausgewählt. Der britische Kinostart war 2002, der amerikanische 2003 – überall bekam der Film überragende Kritiken und er gewann viele hochkarätige Preise, darunter vier British Independent Film Awards. Ausgezeichnet wurde er als Bester Film und für den Besten Schauspieler mit dem British Film Award der Tageszeitung Evening Standard, mit dem Humanitas Award 2004, mit dem Edgar Award für das beste Filmdrehbuch, mit dem Drehbuchpreis der Londoner Filmkritiker, und er erhielt eine Oscar-Nominierung für das Drehbuch. 2005 wurde Knights erstes Bühnenstück „The President of an Empty Room“ von Howard Davies am Londoner National Theatre inszeniert. 2007 liefen zwei Filme nach Knights Drehbüchern an: Michael Apteds „Amazing Grace“ über den britischen Politiker und Sklavereigegner William Wilberforce – im Gedenken an den 200. Jahrestag des Gesetzes zur Abschaffung der Sklaverei. „Amazing Grace“ war 2006 der Abschlussfilm auf dem Toronto International Film Festival und gewann 2008 den Epiphany Preis der Stiftung John Templeton Foundation im Rahmen der jährlichen Preisverleihung Movieguide Faith & Values. David Cronenbergs „Eastern Promises“ (Tödliche Versprechen) mit Viggo Mortensen und Naomi Watts stellte die russische Mafia in London in den Mittelpunkt. Auf dem Toronto International Film Festival 2007 wurde er als Bester Film sowie mit dem Cadillac Award (Publikumspreis) ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2008 sechs Genie Awards (darunter auch den Drehbuchpreis) sowie den British Independent Film Award für den Besten Darsteller (Mortensen). Hinzu kommen zahlreiche Nominierungen, darunter in der Kategorie Bester Darsteller für den Oscar, den Golden Globe, den BAFTA-Preis, den British Independent Film Award, den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler), den Preis der Londoner Filmkritiker und den Satellite Award. Knights vierter Roman „The Last Words of Will Wolfkin“ (Das Vermächtnis des Will Wolfkin; Verlag Walden Pond Press) war sein erstes Kinderbuch und erschien 2010. Demnächst inszeniert er für New Regency den Film „Hummingbird“, den er auch geschrieben hat. Darin geht es um den gestörten Ex-Soldat einer Eliteeinheit, der der Londoner Unterwelt nicht entkommen kann.

 

GREG BERLANTI

GREG BERLANTI (Story) schrieb und produzierte aktuell den Superhelden-Action-Film „Green Lantern“ (Green Lantern) mit Ryan Reynolds. Zuvor inszenierte er die romantische Komödie „Life as We Know It“ (So spielt das Leben) mit Katherine Heigl und Josh Duhamel, die weltweit über 100 Millionen Dollar umsetzte. Sein Spielfilmregiedebüt gab er 2000 mit „The Broken Hearts Club: A Romantic Comedy“ (Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie). Als Autor, Regisseur und Produzent hat er etliche der innovativsten und gefeiertsten TV-Serien mitgeprägt, darunter die ABC-Serie „Brothers & Sisters“ (Brothers & Sisters), „No Ordinary Family“, „Dirty Sexy Money“ (Dirty Sexy Money) und „Eli Stone“ (Eli Stone), die ihm eine Nominierung der Writers Guild of America (Gewerkschaft der Autoren) einbrachte. Berlanti begann beim Fernsehen als Autor und Executive Producer der Serie „Dawson’s Creek“ (Dawsons Creek). Dann war er als Schöpfer und Executive Producer an zwei der meistgepriesenen WB-Serien beteiligt: „Everwood“ (Everwood) und „Jack & Bobby“ (Jack & Bobby).

 

BASIL IWANYK

BASIL IWANYK (Produzent) produzierte aktuell Ben Afflecks von der Kritik gefeierten „The Town“ (The Town – Stadt ohne Gnade) mit Affleck, Jeremy Renner und Jon Hamm. Der Film spielte weltweit 160 Millionen Dollar ein und sammelte zahlreiche Nominierungen, darunter für den Oscar, den Golden Globe und den Preis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA). Nominiert wurde er auch von der Producers Guild (Vereinigung der US-Produzenten), der Writers Guild (US-Gewerkschaft der Autoren) und des National Board of Review (branchenunabhängige Institution zur Förderung der Filmkunst). Das American Film Institute nahm ihn in die Liste der zehn Besten Filme des Jahres auf. Iwanyk produzierte auch etliche Filmprojekte mit seiner Produktionsfirma Thunder Road Pictures. Dazu gehört das epische Action-Abenteuer „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) mit Sam Worthington, Liam Neeson und Ralph Fiennes. Der Film zählte 2010 zu den größten Hits und setzte weltweit 492 Millionen Dollar um. Zu den aktuellen Thunder-Road-Projekten zählen Sylvester Stallones Sommerhit „The Expendables“ (The Expendables), der auch im Action-Star-Ensemble des Films neben Jet Li, Dolph Lundgren und Bruce Willis mitwirkt, Antoine Fuquas Krimi-Epos „Brooklyn’s Finest“ (Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest) mit Richard Gere und Don Cheadle, McGs auf einem wahren Fall basierenden „We Are Marshall“ (Sie waren Helden) und Richard Loncraines Thriller „Firewall“ (Firewall) mit Harrison Ford. Thunder Road bereitet zwei Filme vor, die im Herbst 2011 gedreht werden: Clint Eastwoods Remake von „A Star Is Born“ (A Star Is Born) mit Beyoncé sowie Sergei Bodrovs Fantasy-Abenteuer „The Seventh Son“ mit Jeff Bridges. Iwanyk begann seine Laufbahn in der Filmbranche als Künstleragent-Azubi bei der United Talent Agency. 1995 kam er als Kreativmanager zu Warner Bros. Pictures. Zwei Jahre später stieg er zum Vice President of Production auf. In dieser Zeit verantwortete Iwanyk die Entwicklung und Produktion von Filmen wie Antoine Fuquas Krimi „Training Day“ (Training Day) mit Denzel Washington, der mit seiner Leistung den Oscar gewann, Steven Soderberghs „Ocean’s Eleven“ (Ocean’s Eleven) und Christopher Nolans Thriller „Insomnia“ (Insomnia – Schlaflos). 2000 wurde Iwanyk President of Worldwide Production bei Intermedia Films. Dort betreute er so unterschiedliche Filme wie „K-19: The Widowmaker“ (K-19 – Showdown in der Tiefe), „Terminator 3: Rise of the Machines“ (Terminator 3 – Rebellion der Maschinen), Spike Jonzes Oscar-preisgekrönten „Adaptation.“ (Adaption.), sowie Phillip Noyces Oscar-Kandidat „The Quiet American“ (Der stille Amerikaner). Die Firma Thunder Road Pictures gründete er 2004.

 

POLLY JOHNSEN

POLLY JOHNSEN (Produzentin) schloss mit Warner Bros. einen First-Look-Vertrag über drei Jahre ab. Sie produzierte Max Winklers unabhängig produzierten „Ceremony“ mit Uma Thurman, „Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore“ (Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr) und Kevin Smiths „Cop Out“ (Cop Out – Geladen und entsichert) mit Bruce Willis und Tracy Morgan. Johnsen entwickelt für Warner Bros. aktiv mehr als ein Dutzend Projekte, darunter „Excalibur“ mit Bryan Singer, „Galveston“ über die größte Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte, „Abstinence Teacher“ nach dem Roman von Tom Perotta und „Occupied City“, für Brian Tucker, der den Roman von David Peace bearbeitete (dt. Buchtitel: „Tokio, besetzte Stadt“). Bevor sie ihre eigene Firma gründete, leitete Johnsen von 2006 bis 2008 Warner Independent Pictures (WIP). Sie verantwortete die Produktion, das Marketing und den Vertrieb der Firmenstaffel, zum Beispiel „The Painted Veil“ (Der bunte Schleier), „A Scanner Darkly“ (A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm), „For Your Consideration“ (Es lebe Hollywood), „In the Valley of Elah“ (Im Tal von Elah) und den letzten Film von Warner Independent Pictures, „Slumdog Millionaire“ (Slumdog Millionär), der acht Oscars gewann, darunter als Bester Film und für die Beste Regie. Bevor sie bei WIP anfing, arbeitete Johnsen fast zehn Jahre lang für Warner Bros. Sie kam 1997 als Managerin im Kreativbereich an Bord und stieg 1998 zum Production Executive auf. Ein Jahr später wurde sie Vice President of Production, und 2003 Senior Vice President. Im Februar 2006 wurde Johnsen zum Executive Vice President of Production ernannt. In diesen Jahren war sie an den ersten vier „Harry Potter“-Filmen beteiligt, außerdem unter anderem an „Superman Returns“ (Superman Returns), „Blood Diamond“ (Blood Diamond), „I Am Legend“ (I Am Legend), „P.S. I Love You“ (P. S. Ich liebe Dich), „Scooby Doo 1 & 2“ (Scooby Doo 1 & 2), „Starsky & Hutch“ (Starsky & Hutch), „The Perfect Storm“ (Der Sturm) und „Three Kings“ (Three Kings – Es ist schön König zu sein). Johnsen begann ihre Filmlaufbahn bei Jersey Films, wo sie an Filmen wie „Out of Sight“ (Out of Sight) und „Erin Brockovich“ (Erin Brockovich) beteiligt war. Vor ihrem Berufseinstieg studierte sie Chinesisch an der University of California in San Diego, und sie lebte und arbeitete in Südostasien. Später machte sie ihren Master im Rahmen des Peter Stark Producing Program unter dem Dach der University of Southern California.

 

THOMAS TULL

THOMAS TULL (Executive Producer) ist Vorsitzender und Chief Executive Officer der Firma Legendary Pictures, die erfolgreich Event-Filme co-produziert und co-finanziert. Seit der Gründung 2004 produzierte Legendary Pictures zusammen mit Warner Bros. Film-Hits wie Bryan Singers „Superman Returns“ (Superman Returns), Zack Snyders „300“ (300), „Watchmen“ (Watchmen – Die Wächter) und „Sucker Punch“ (Sucker Punch) sowie Christopher Nolans „Batman Begins“ (Batman Begins) und den preisgekrönten, phänomenalen „The Dark Knight“ (The Dark Knight), der weltweit über eine Milliarde Dollar umsetzte. Aktuell produzierte diese äußerst erfolgreiche Partnerschaft den Blockbuster „The Hangover Part II“ (Hangover 2), Ben Afflecks „The Town“ (The Town – Stadt ohne Gnade), Christopher Nolans Sommer-Blockbuster „Inception“ (Inception), den Welterfolg „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen), Todd Phillips’ „Due Date“ (Stichtag) und „The Hangover“ (Hangover), die umsatzstärkste nicht-jugendfreie Komödie aller Zeiten, sowie Spike Jonzes „Where the Wild Things Are“ (Wo die wilden Kerle wohnen). Legendary bringt demnächst Bryan Singers „Jack the Giant Killer“ und Zack Snyders neuen Superman-Film in die Kinos. In Vorbereitung befinden sich auch eine Anzahl eigener vielversprechender Projekte, darunter „Warcraft“, „Godzilla“, „Gravel“, „Paradise Lost“ und die Fortsetzung von „300“. Vor der Gründung von Legendary war Tull Präsident der Convex Group, einer Unternehmensbeteiligungsgesellschaft im Medien- und Entertainmentbereich mit Sitz in Atlanta, deren Vorstand er ebenfalls angehörte.

 

JON JASHNI

JON JASHNI (Executive Producer) betreut die Entwicklung und Produktion aller Projekte der Firma Legendary Pictures, darunter aktuell „Warcraft“, „Akira“ und „Paradise Lost“. Zuvor fungierte er als Executive Producer bei Filmen wie Louis Leterriers mythologischem Abenteuer-Hit „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen), Todd Phillips’ nicht-jugendfreier Blockbuster-Komödie „The Hangover“ (Hangover), Spike Jonzes Familienabenteuer-Hit „Where the Wild Things Are“ (Wo die wilden Kerle wohnen) und Ben Afflecks „The Town“ (The Town – Stadt ohne Gnade). Zuvor war Jashni Präsident von Hyde Park Entertainment, einer Produktions- und Finanzierungsfirma mit umfassenden Verträgen mit 20th Century Fox, Disney und MGM. In dieser Funktion war er an der Entwicklung und Produktion von „Shopgirl“ (Shopgirl), „Dreamer: Inspired by a True Story“ (Dreamer – Ein Traum wird wahr), „Walking Tall“ (Walking Tall – Auf eigene Faust) und „Premonition“ (Die Vorahnung) beteiligt. Bevor Jashni 2002 bei Hyde Park anfing, produzierte er Andy Tennants phänomenal erfolgreiche Liebeskomödie „Sweet Home Alabama“ (Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen), die weltweit über 175 Millionen Dollar einspielte. Jashnis Zusammenarbeit mit Andy Tennant begann mit dem Märchen „EverAfter“ (Auf immer und ewig), das 90 Millionen Dollar umsetzte. Jashni überwachte die Entwicklung und Produktion als ein leitender Manager der Produktion bei 20th Century Fox. Jashni hat zwei Filme co-produziert, die insgesamt für drei Oscars nominiert wurden. Der von der Kritik gefeierte „The Hurricane“ (Hurricane) brachte Denzel Washington eine Nominierung als Hauptdarsteller ein und Andy Tennants Verfilmung (ohne Musical-Songs) von „Anna and the King“ (Anna und der König) mit Jodie Foster war zweifach nominiert. Zuvor war Jashni Partner von Branchen-Guru Irving Azoff in der Firma Giant Pictures unter dem Dach von Warner Bros. Pictures. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden „Jack Frost“ (Jack Frost) und „The Inkwell“ (Das schwarze Paradies). Die Partnerschaft mit Azoff ging Jashni ein, nachdem er bei Columbia Pictures als Manager in der Produktion tätig gewesen war. Dort war er an der Entwicklung und Produktion von Filmen wie „Groundhog Day“ (Und täglich grüßt das Murmeltier), „Bram Stoker’s Dracula“ (Bram Stokers Dracula) und „Stephen King’s Sleepwalkers“ (Stephen Kings Schlafwandler) beteiligt. Jashni begann seine Laufbahn in Daniel Melnicks The IndieProd Company, wo er an der Produktion von „Air America“ (Air America), „Mountains of the Moon“ (Land der schwarzen Sonne), „Roxanne“ (Roxanne) und „Punchline“ (Punchline – Der Knalleffekt) mitwirkte. Jashni ist Mitglied des American Film Institute und der Producers Guild of America. Seinen Bachelor machte er an der University of Southern California und seinen Master in Betriebswirtschaft an der Anderson School of Management unter dem Dach der University of California/Los Angeles.

 

WILLIAM FAY

WILLIAM FAY (Executive Producer) verbucht seit über 20 Jahren Erfolge als Produzent und Executive Producer. Er ist President of Production der Firma Legendary Pictures, die 2004 gegründet wurde und zusammen mit Warner Bros. erfolgreiche Filme wie Bryan Singers „Superman Returns“ (Superman Returns), Zack Snyders „300“ (300), „Watchmen“ (Watchmen – Die Wächter) sowie die von Christopher Nolan inszenierten Blockbuster „Batman Begins“ (Batman Begins), „The Dark Knight“ (The Dark Knight; über eine Milliarde Dollar Umsatz) und kürzlich „Inception“ (Inception) gemacht hat. Als Executive Producer betreute Fay auch den Kassenhit „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen), Todd Phillips’ Blockbuster-Komödie „The Hangover“ (Hangover), die sich als erfolgreichste nicht-jugendfreie Komödie aller Zeiten etablierte, und Ben Afflecks „The Town“ (The Town – Stadt ohne Gnade). Vor Legendary war Fay sechs Jahre lang Präsident von Centropolis Entertainment, einer der profitabelsten Produktionsfirmen in Hollywood. In diesen Jahren produzierte Centropolis Filme mit einem Gesamtkassenumsatz von fast 1,5 Milliarden Dollar, zum Beispiel „The Patriot“ (Der Patriot) mit Mel Gibson und den Blockbuster „Independence Day“ (Independence Day), der bei seinem Kinoeinsatz der zweiterfolgreichste Kassenknüller aller Zeiten war – mit einem Umsatz von weltweit über 800 Millionen Dollar. Daneben entstanden unter seiner Leitung erfolgreiche Entwicklungen digitaler Unterhaltungsunternehmen wie Centropolis Effects (eine Spitzenfirma im Bereich visuelle Effekte) und mothership.com (eine führende Science-Fiction-Online-Firma, die im Juni 2000 an USA Networks verkauft wurde).

 

CALLUM MCDOUGALL

1978 begann CALLUM McDOUGALL (Executive Producer) als Laufbursche bei Filmproduktionen wie „Victor/Victoria“ (Victor/Victoria) und der TV-Serie „Hammer House of Horror“ (Gefrier-Schock). Dann arbeitete er als dritter Regieassistent an „Curse of the Pink Panther“ (Der Fluch des rosaroten Panthers) und einem weiteren Sequel sowie verschiedenen anderen Filmen wie „Monty Python’s The Meaning of Life“ (Monty Python’s Der Sinn des Lebens). Als zweiter Regieassistent war er an über 20 internationalen Produktionen beteiligt, darunter die TV-Serie „Inspector Morse“, die beiden James Bond Filme „The Living Daylights“ (James Bond 007 – Der Hauch des Todes) und „Licence to Kill“ (James Bond 007 – Lizenz zum Töten), „Air America“ (Air America), „Gothic“ (Gothic), Jim Hensons „The Storyteller“ (Jim Henson’s beste Geschichten), und „The Muppet Christmas Carol“ (Die Muppets Weihnachtsgeschichte) sowie „The Witches“ (Hexen hexen) und drei Staffeln von George Lucas’ international erfolgreicher Serie „The Young Indiana Jones Chronicles“ (Die Abenteuer des jungen Indiana Jones). Dann wurde McDougall beim 007-Film „GoldenEye“ (GoldenEye) zum Produktionsleiter befördert – in dieser Funktion betreute er auch „Fierce Creatures“ (Wilde Kreaturen), die Real-Neuverfilmung von „101 Dalmatians“ (101 Dalmatiner), „Tomorrow Never Dies“ (James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie) und „Alien Love Triangle“. Als für die Produktion verantwortlicher Manager betreute er „Beautiful Creatures“ (Beautiful Creatures – Zum Sterben schön), „Strictly Sinatra“ und „The Final Curtain“ (Bis zum letzten Vorhang) für DNA Films. McDougall co-produzierte Danny Boyles „The Beach“ (The Beach), produzierte die Komödie „The Parole Officer“ (Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung) und war als Executive Producer an „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban“ (Harry Potter und der Gefangene von Askaban), „Casino Royale“ (Casino Royale) und „Quantum of Solace“ (James Bond 007 – Ein Quantum Trost) beteiligt. Er ist Partner in der Produktionsfirma Eighth Wonder Pictures, die eine Staffel von Projekten für Leinwand und Bildschirm entwickelt, darunter eine Kinofassung der äußerst beliebten britischen Kultserie „The Professionals“ (Die Profis).

 

KEVIN DE LA NOY

Als Executive Producer fungierte KEVIN DE LA NOY bei „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) und Christopher Nolans Welterfolg „The Dark Knight“ (The Dark Knight) mit Christian Bale und Heath Ledger. Dann co-produzierte er Michael Manns biografischen Krimi „Public Enemies“ (Public Enemies) mit Johnny Depp als legendärem Gangster John Dillinger. Zuvor betreute Kevin De La Noy als Executive Producer Edward Zwicks „Blood Diamond“ (Blood Diamond) mit Leonardo DiCaprio, Jennifer Connelly und Djimon Hounsou. Mit Zwick hatte er schon als Produktionsleiter an „The Last Samurai“ (Last Samurai) zusammengearbeitet. Er co-produzierte Richard Donners Science-Fiction-Thriller „Timeline“ (Timeline – Bald wirst du Geschichte sein), und als Associate Producer fungierte er bei Steven Spielbergs preisgekröntem Kriegsfilm „Saving Private Ryan“ (Der Soldat James Ryan). Als Produktionsleiter betreute er darüber hinaus Hits wie „Ali“ (Ali), „Titanic“ (Titanic), „Braveheart“ (Braveheart), „Mission: Impossible“ (Mission: Impossible), „Mission: Impossible II“ (Mission: Impossible II) und „The Power of One“ (Im Glanz der Sonne) sowie als Aufnahmeleiter Filme wie „The Ghost and the Darkness“ (Der Geist und die Dunkelheit), „Black Beauty“ (Black Beauty), „The Secret Garden“ (Der geheime Garten) und „1492: Conquest of Paradise“ (1492 – Die Eroberung des Paradieses). Daneben war er als Regieassistent an vielen weiteren Filmen beteiligt.

 

LOUIS LETERRIER

LOUIS LETERRIER (Executive Producer) inszenierte zuletzt die hochkarätige Besetzung in „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen) sowie „The Incredible Hulk“ (Der unglaubliche Hulk) nach dem Marvel-Comic. Die Hauptrollen spielten Edward Norton, Tim Roth, Liv Tyler und William Hurt. Zuvor inszenierte Leterrier den temporeichen Action-Film „Transporter 2“ (Transporter – The Mission) von Produzent und Co-Autor Luc Besson. Die Hauptrolle übernahm Jason Statham. Regie führte Leterrier auch bei „Unleashed“ (Unleashed – Enfesselt) mit Jet Li, Morgan Freeman und Bob Hoskins. Leterrier stammt aus Paris und war schon als Kind ein großer Filmfan. Mit seinen Kurzfilmen gewann er bereits etliche Preise, bevor er mit 18 Jahren sein Filmstudium an der renommierten Tisch School of the Arts unter dem Dach der New York University begann. Als Produktionsassistent oder zweiter Regieassistent arbeitete er an Filmen wie „Alien: Resurrection“ (Alien – Die Wiedergeburt), inszeniert von seinem Landsmann Jean-Pierre Jeunet, Luc Bessons Historienepos „The Messenger: The Story of Joan of Arc“ (Johanna von Orleans) und Alain Chabats Comic-Verfilmung „Astérix & Obélix – Mission Cléopâtre“ (Asterix & Obelix – Mission Kleopatra).

 

BEN DAVIS

BEN DAVIS (Kamera) drehte Spielfilme wie Mikael Håfströms „The Rite“ (The Rite – Das Ritual), Stephen Frears’ „Tamara Drewe“ (Immer Drama um Tamara), Matthew Vaughns „Kick-Ass“ (Kick-Ass), Gerald McMorrows „Franklyn“ (Franklyn – Die Wahrheit trägt viele Masken), Sharon Maquires „Incendiary“ (Blown Apart) und Peter Webbers „Hannibal Rising“ (Hannibal Rising – Wie alles begann). Hinzu kommt der Kurzfilm „The Tonto Woman“, der 2008 in der Kategorie Bester Real-Kurzfilm für den Oscar nominiert wurde. Derzeit arbeitet Davis an seinem zweiten Film mit John Madden: „The Best Exotic Marigold Hotel“. Ihr erster gemeinsamer Film war aktuell „The Debt“ (Eine offene Rechnung).

 

CHARLES WOOD

Der gebürtige Brite CHARLES WOOD (Production Designer) begann seine Karriere als Art Director im Bereich Visuelle Effekte. Als solcher arbeitete er an „The Fugitive“ (Auf der Flucht), Peter Weirs „Fearless“ (Fearless – Jenseits der Angst), „Under Siege“ (Alarmstufe: Rot) und „Army of Darkness“ (Armee der Finsternis). Dann stieg er zum Produktionsdesigner auf und betreute Projekte für große Studios und im Independent-Bereich. Zu seinen Filmen zählen Joe Carnahans „The A-Team“ (Das A-Team – Der Film), „The Love Guru“ (Der Love Guru), Andy Tennants „Fool’s Gold“ (Ein Schatz zum Verlieben), Michael Apteds „Amazing Grace“, Tony Bills „Flyboys“ (Flyboys – Helden der Lüfte), „Laws of Attraction“ (Laws of Attraction – Was sich liebt, verklagt sich), F. Gary Grays „The Italian Job“ (The Italian Job – Jagd auf Millionen), „Get Carter“ (Get Carter – Die Wahrheit tut weh) und „Mortal Kombat: Annihilation“ (Mortal Kombat 2 – Annihilation). 2000 wurde Wood mit dem TV-Film „Geppetto“ (Geppetto, der Spielzeugmacher) für den Emmy nominiert. 2007 folgte mit „Amazing Grace“ eine Nominierung für den Satellite Award.

 

MARTIN WALSH

Mit MARTIN WALSH (Schnitt) erfolgreicher Broadway-Musical-Verfilmung „Chicago“ (Chicago, 2002) gewann Walsh den Oscar und den Eddie, den Preis des Cutter-Verbands American Cinema Editors. Die Hauptrollen spielten Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere. Dreimal hat Walsh mit Regisseur Iain Softley gearbeitet, zuletzt an „Inkheart“ (Tintenherz), zuvor an „Hackers“ (Hackers – Im Netz des FBI) und an dem biografischen Beatles-Film „Backbeat“ (Backbeat). Auch für Regisseur Peter Chelsom hat Walsh drei Filme geschnitten: „The Mighty“ (The Mighty – Gemeinsam sind sie stark), „Funny Bones“ (Funny Bones – Tödliche Scherze) und „Hear My Song“ (Hear My Song – Ein Traum wird wahr). Weitere Filme: James McTeigues Action-Thriller „V for Vendetta“ (V wie Vendetta), produziert von den Wachowski-Brüdern, Julian Fellowes’ „Separate Lies“ (Geliebte Lügen), „Thunderbirds“ (Thunderbirds), Richard Eyres „Iris“ (Iris), „Strictly Sinatra“, „Bridget Jones’s Diary“ (Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück), „Mansfield Park“ (Mansfield Park), „Hilary and Jackie“ (Hilary und Jackie), „Welcome to Woop Woop“ (Welcome to Woop Woop), „For Roseanna“ (Rosanna’s letzter Wille) und „Feeling Minnesota“ (Minnesota). Zuletzt arbeitete Walsh an Mike Newells „Prince of Persia: The Sands of Time“ (Prince of Persia – Der Sand der Zeit), produziert von Jerry Bruckheimer.

 

JANY TEMIME

JANY TEMIME (Kostümdesign) entwarf die Kostüme zu „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban“ (Harry Potter und der Gefangene von Askaban), „Harry Potter and the Goblet of Fire“ (Harry Potter und der Feuerkelch), „Harry Potter and the Order of the Phoenix“ (Harry Potter und der Orden des Phönix), der ihr in der Kategorie Fantasy-Film eine Nominierung der Costume Designers Guild (Gewerkschaft der Kostümdesigner) einbrachte, „Harry Potter and the Half-Blood Prince“ (Harry Potter und der Halbblutprinz), „Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1“ (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1) und „Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 2“ (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2). Zuletzt betreute Temime die Kostüme zu Martin McDonaghs „In Bruges“ (Brügge sehen… und sterben?) mit Ralph Fiennes, Colin Farrell und Brendan Gleeson, Alfonso Cuaróns „Children of Men“ (Children of Men) mit Clive Owen, Agnieszka Hollands „Copying Beethoven“ (Klang der Stille) mit Ed Harris und Beeban Kidrons „Bridget Jones: The Edge of Reason“ (Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns) mit Renée Zellweger. Eine Nominierung für den British Independent Film Award erhielt Temime für „High Heels and Low Lifes“ (Verbrechen verführt) mit Minnie Driver. Die Waliser Variante des Preises der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), den Cymru Award, gewann sie mit ihren Kostümen zu Marc Evans’ „House of America“. Und auf dem Filmfestival in Utrecht gewann sie 1995 das Goldene Kalb für Marleen Gorris’ Oscar-preisgekrönten „Antonia“ (Antonias Welt). Insgesamt hat sie an über 40 internationalen Spielfilmen und TV-Produktionen mitgewirkt, zum Beispiel an Werner Herzogs „Invincible“ (Unbesiegbar) mit Tim Roth, Todd Komarnickis „Resistance“ (Resistance), Marleen Gorris’ „The Luzhin Defence“ (Lushins Verteidigung), Paul McGuigans „Gangster No. 1“ (Gangster Nr. 1), Edward Thomas’ „Rancid Aluminium“ (Rancid Aluminium; auch: Extreme Risk), Mike van Diems „Karakter“ (Karakter), der 1998 als Bester nicht-englischsprachiger Film den Oscar gewann, Danny Deprez’ „De bal“ (Der Ball), George Sluizers „The Commissioner“ (Der Commissioner – Im Zentrum der Macht) und „Crimetime“ (Crimetime – Das Auge des Verbrechens), Ate de Jongs „All Men Are Mortal“ sowie Frans Weisz’ „Hoogste tijd“/„Last Call“.

 

NICK DAVIS

NICK DAVIS (Regie des 2. Drehteams / Leitung visuelle Effekte) wurde 2008 mit seinem Beitrag zu Christopher Nolans gefeiertem Kassenknüller „The Dark Knight“ (The Dark Knight) für den Oscar und den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA) nominiert. Eine weitere BAFTA-Nominierung erhielt Davis für die visuellen Effekte in Tim Burtons „Charlie and the Chocolate Factory“ (Charlie und die Schokoladenfabrik) sowie zuvor für „Harry Potter and the Chamber of Secrets“ (Harry Potter und die Kammer des Schreckens). Nominierungen für den BAFTA-Preis und den Preis des American Film Institute verbuchte er mit dem ersten Potter-Film „Harry Potter and the Sorcerer’s Stone“ (Harry Potter und der Stein der Weisen). Davis überwachte die visuellen Effekte zu Wolfgang Petersens Epos „Troy“ (Troja), Jon Amiels „Entrapment“ (Verlockende Falle) und Jeremiah Chechniks „The Avengers“ (Mit Schirm, Charme und Melone). Die Endfertigung der visuellen Effekte verantwortete er bei Joel Schumachers „Batman & Robin“ (Batman & Robin) und „Batman Forever“ (Batman Forever) sowie bei Andrew Davis’ „Chain Reaction“ (Außer Kontrolle). Mit Regisseur Davis arbeitete er an zwei weiteren Filmen – als Produzent der visuellen Effekte bei „The Fugitive“ (Auf der Flucht) und als technischer Berater bei „Under Siege“ (Alarmstufe: Rot). Weitere Filme als Produzent der visuellen Effekte: Wes Cravens „New Nightmare“ (Freddy’s New Nightmare) und Sam Raimis „Army of Darkness“ (Armee der Finsternis). Als technischer Leiter betreute er Peter Weirs „Fearless“ (Fearless – Jenseits der Angst). Davis machte seinen Bachelor in Englisch und Politik an der Oxforder Brooks University. Er ist Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und der BAFTA und gehörte zum BAFTA-Auswahlkomitee für Nominierungen in der Kategorie Visuelle Effekte.

 

CONOR O’SULLIVAN

CONOR O’SULLIVAN (Leitung der Maskeneffekte) erhielt eine Oscar-Nominierung für seine Masken, die Heath Ledger 2008 in Christopher Nolans Blockbuster „The Dark Knight“ (The Dark Knight) in den Joker verwandelten. Zuvor wurde er 1999 mit seiner Arbeit an „Saving Private Ryan“ (Der Soldat James Ryan) für den Oscar nominiert. 1994 sammelte er bei seinem ersten Film „Braveheart“ (Braveheart) Erfahrungen in dem Oscar-preisgekrönten Team von Lois Burwell und Peter Frampton. O’Sullivan entwarf die Masken und war auch der Maskenbildner bei etlichen Spielfilmen: „Clash of the Titans“ (Kampf der Titanen), „X-Men: First Class“ (X-Men: Erste Entscheidung), „The Hours“ (The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit), „Quills“ (Quills – Macht der Besessenheit) und „The Last Samurai“ (Last Samurai). Durch Zufall entdeckte er während der Arbeit an „Last Samurai“ ein 3D-Verfahren zur Übertragung von Masken – nach drei Jahren Entwicklung und Tests war die Idee anwendungsreif. Mit diesem System können Masken in einem Bruchteil der üblicherweise erforderlichen Zeit aufgetragen werden – wobei das Resultat absolut perfekt ist. Die Maskenteile sind kleiner und ausgeklügelter und erlauben den Schauspielern größere Freiheiten beim Mienenspiel. Nachdem Christian Bale während der Arbeit an Werner Herzogs Film „Rescue Dawn“ (Rescue Dawn) mit O’Sullivans System gearbeitet hatte, empfahl er ihn an Nolan weiter. Seine ersten Gehversuche als Bildhauer machte O’Sullivan mit drei Jahren im Töpferstudio seiner Mutter. Er arbeitete weiter mit Skulpturen, malte, ging dann auf die Kunstschule, während er Meeresbiologie und Ozeanografie studierte. Eine Zeit lang arbeitete er für die NASA am Scripps Institute of Oceanography in San Diego/Kalifornien. Dann entschloss er sich, seiner Liebe zur Kunst nachzugeben, ohne dabei auf angewandte Wissenschaften zu verzichten. 1990 entdeckte er die Welt des Films und begann als Bildhauer professionell zu arbeiten, wobei er sich die Grundlagen des Maskenbildners aneignete.

 

NEIL CORBOULD

NEIL CORBOULD (Leitung der Spezialeffekte) hat den Oscar und den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA) gewonnen und sich mit einer großen Bandbreite von Filmen profiliert. Den Oscar erhielt er für „Gladiator“ (Gladiator), der ihm auch eine BAFTA-Nominierung einbrachte. Seinen ersten BAFTA-Preis verbuchte er mit „The Fifth Element“ (Das fünfte Element), seinem ersten Film als Leiter der Effekte. Es folgten Filme wie „Event Horizon“ (Event Horizon – Am Rande des Universums), „Saving Private Ryan“ (Der Soldat James Ryan), mit dem er seinen zweiten BAFTA-Preis gewann, „Entrapment“ (Verlockende Falle) und „Vertical Limit“ (Vertical Limit), mit dem er eine weitere BAFTA-Nominierung verbuchte. 2002 inszenierte Corbould die Spezialeffekte für Roland Emmerichs „The Day After Tomorrow“ (The Day After Tomorrow) – damit gewann er seinen dritten BAFTA-Preis. „King Arthur“ (King Arthur) und „Kingdom of Heaven“ (Königreich der Himmel) folgten, und mit „Superman Returns“ (Superman Returns, 2006) wurden Corbould und das Spezialeffekte-Team für den Oscar und den BAFTA-Preis nominiert. Seitdem arbeitete Corbould mit Filmemacher Edward Zwick an „Blood Diamond“ (Blood Diamond) und „Defiance“ (Unbeugsam – Defiance) sowie mit Jon Turtletaub an „National Treasure: Book of Secrets“ (Das Vermächtnis des geheimen Buches). Vor Kurzem schloss er seinen Beitrag zum Action-Thriller „The Devil’s Double“ für Regisseur Lee Tamahori ab. Weitere Titel: der Action-Film „The Mummy Returns“ (Die Mumie kehrt zurück) und „Black Hawk Down“ (Black Hawk Down). Corbould war noch Teenager, als er seine Laufbahn im Spezialeffektebereich begann. Erfahrungen sammelte er bei Richard Donners „Superman“ (Superman). Für Martin Gutteridge arbeitete er an Filmen wie „The Elephant Man“ (Der Elefantenmensch), „An American Werewolf in London“ (American Werewolf), „Superman III“ (Superman III – Der stählernde Blitz), „Little Shop of Horrors“ (Der kleine Horrorladen) und „Amadeus“ (Amadeus). Er war an drei James Bond Filmen beteiligt: „A View to a Kill“ (James Bond 007 – Im Angesicht des Todes), „The Living Daylights“ (James Bond 007 – Der Hauch des Todes) und „Licence to Kill“ (James Bond 007 – Lizenz zum Töten). Außerdem arbeitete er an „Pink Floyd – The Wall“ (Pink Floyd – The Wall), „Highlander II“ (Highlander II – Die Rückkehr), „City of Joy“ (Stadt der Freude), „Far and Away“ (In einem fernen Land) und „Cliffhanger“ (Cliffhanger – Nur die Starken überleben).

 

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The Creatures - Wrath of the Titans

AB 3. AUGUST AUF BLU-RAY™, BLU-RAY 3D™,

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MINOTAUR

A ferocious combination of man and beast, the Minotaur was forged from the unholy union of insolence and unrequited love. Poseidon gifted King Minos of Crete with a snow-white bull, but when Minos failed to sacrifice it as a sign of respect to the god, Poseidon caused the King's wife to fall in madly love with the alluring creature, and their spawn took shape as a powerful bull-headed barbarian. The Minotaur is imprisoned at the center of an elaborate Labyrinth designed by the fallen god Hephaestus, who locked the ravenous man-beast within its twisting passages to safeguard against intruders. There the shape-shifting Minotaur hungrily stalks prey that wanders helplessly within the maze, playing tricks on their minds before mercilessly killing his victims.

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CHIMERA

The only female creature among the Wrath wrecking crew, the Chimera is a fire-spewing fiend that takes the form of a multi-beast mashup: dual, razor-toothed heads of a lion and a goat, colossal dragon wings and a savage tail tipped with a serpent's head. The Chimera descends on Perseus' village like a meteor and annihilates nearly everything in its path. A Chimera sighting - should one somehow escape alive - is considered an omen of all manner of destruction, portending disasters from shipwrecks to volcanic eruptions.

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MAKHAI

Vicious demons known as the gods of battle and combat, the mighty Makhai are two-headed, double-torso'd, sword-wielding killing machines. Each of these deadly duos is composed of two fallen souls from the underworld that have been conjoined and forced to fight as one creature for all eternity. The Makhai's ability to attract fellow spirits of war and death on the battlefield make them even more formidable, with the power to destroy entire armies in one overwhelming attack.

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KRONOS

Kronos proved his appetite for destruction at a young age, when his mother Gaia tried to convince him and his brothers to murder their father, Uranus. The only one willing to do the deed, Kronos castrated his father and killed him, and assumed the throne as leader of the Titans. Destined to suffer a similar fate that befell his father, Kronos was overthrown by his sons Zeus, Hades and Poseidon, who left him to rot in the gloomy abyss of Tartarus, the nightmarish dungeon that lies deep within the underworld. But Kronos is gaining power as the gods lose theirs, dangerously weakened by humanity's lack of devotion. The gargantuan Titan is on the verge of breaking free from Tartarus and unleashing hell on earth...

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CYCLOPS

The foul, fearsome Cyclops are a breed of cannibal giants endowed with brute strength and a single eye in the middle of their foreheads. So powerful are these primitive monsters, Uranus imprisoned them in an underworld abyss where they were guarded by a dragon. Once unleashed from their dungeon by Zeus, the massive masons forged extraordinarily potent weapons for the gods - including Zeus' lightning bolts, Hades' helmet of invisibility and Poseidon's trident - and joined the fight to overthrow the Titans.

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JUNE 26